Erhalte ganzjährigen Schutz – weltweit

Als PADI Professional ist es wichtig, dass du dazu kommst das zu tun, was dir am meisten liegt: Unterrichte Tauchen nach dem weltweit beliebtesten Lehrplan, zeige deinen Schülern die Wunder der Meere und ändere dadurch ihr Leben. Um dich darin zu unterstützen hat sich PADI mit dem Divers Alert Network (DAN) zusammengetan. Damit du sorgenfrei unterrichten kannst gibt es nun eine von PADI anerkannte Berufshaftpflichtversicherung, eine persönliche Unfallversicherung und eine KOSTENFREIE Versicherung für Tauchunfälle für eine unbegrenzte Anzahl deiner Schüler.

Eine aktuelle Haftpflichtversicherung gehört nicht nur zum guten Risikomanagement – PADI Pros, die im PADI Gebiet Europe, Middle East and Africa unterrichten müssen eventuell eine Berufshaftpflichtversicherung nachweisen, um ihren PADI Lehrstatus/Aktiven Status beizubehalten.

Als PADI Tauchprofi bist du ein Vorreiter in Sachen Sicherheit und machst dich täglich dafür stark, die Taucher in deiner Obhut zu schützen. Das von PADI anerkannte Versicherungsprogramm von DAN bietet PADI Pros Risikominimierung und Versicherungspakete, die sowohl professionelle Taucher als auch Freizeittaucher schützen.

  • Inhalte der von PADI anerkannten DAN Versicherungen
      • Persönliche Unfallversicherung für Tauchnotfälle mit ganzjähriger, weltweiter Gültigkeit
      • Inanspruchnahme der renommierten, mehrsprachigen DAN-Hotline (24/7)
      • Unbegrenzte Deckung für Druckkammer-Behandlungen und Rücktransportkosten
      • Reiseversicherung für nicht durch Tauchen verursachte Notfälle im Ausland
      • 4.000.000 € Deckung der Berufshaftpflichtversicherung pro Fall, inklusive Rechtsbeistand
      • EXKLUSIV FÜR PADI KOSTENFREIE Tauchunfallversicherung für eine UNBEGRENZTE Anzahl deiner Tauchschüler mit Brevet bis zum PADI Advanced Open Water Diver (AOWD) und PADI Advanced Freediver*

Zusätzlich:

    • Mitglieder profitieren von spezialisierten Beratungsleistungen des DAN Legal Network. Damit steht dir ein weltweites Netzwerk an Rechtsexperten und Anwälten mit Fachwissen zu tauchbezogenen Rechtsstreitigkeiten zur Verfügung.

Exklusives Angebot für PADI Pros – Erhalte Pro Silver zum Preis von Pro Bronze!

PADI Pros können von Vergünstigungen beim Abschluss der DAN Versicherungen profitieren und erhalten die Leistungen des Pro Silver Pakets zum Preis des Pro Bronze Pakets!

Schließe noch heute eine von PADI anerkannte DAN Versicherung ab

 

*Der Versicherungsschutz für Tauchunfälle für eine unbegrenzte Anzahl DEINER Tauchschüler gilt für die folgenden PADI-Kurse: Discover Scuba Diving, Open Water Diver, Advanced Open Water Diver, Basic Freediver, Freediver und Advanced Freediver.

Die Unfalldeckung für Tauchschüler beinhaltet:

  • Alarmzentrale und Management medizinischer Notfälle (24/7)
  • Weltweite Notfallversorgung und medizinische Evakuierung (15.000 €)
  • Suche und Rettung eines vermissten Tauchers (2.500 €)

PADI gibt seine Messen für 2019 bekannt!

PADI war damit beschäftigt, seinen Veranstaltungskalender für 2019 zu planen, und freut sich nun, zu verkünden, dass es auf folgenden Messen ausstellen wird:

Salon de la Plongée (Paris, Frankreich): 11. – 14. Januar – PADI Village.

Boot (Düsseldorf, Deutschland): 19. – 27. Januar – PADI Village.

DIVE MENA Expo (Dubai, VAE): 26. Februar – 2. März.

EUDI (Bologna, Italien): 1. – 3. März – PADI Village.

PADI wird auch auf diesen Messen vertreten sein:

Moscow Dive Show (Moskau, Russland): 31 Januar. – 3. Februar.

Duikvaker (Houten, Niederlande): 2. – 3. Februar.

DykMassan (Stockholm, Schweden): 16. – 17. März.

Zusätzliche Messen für 2019 werden hinzugefügt, sobald sie bestätigt werden. Schaue regelmäßig in die aktualisierte Liste herein.

Wir hoffen, dass du dich uns auf einer oder mehreren Messen anschließen wirst. Wenn du dich mit uns in einer der PADI Villages zusammenschließen möchtest, kontaktiere bitte deinen Regional Manager für weitere Informationen.

Aus der Statistik lernen

Von DAN Mitarbeitern

Statistiken zu Tauchunfällen zeigen sowohl Verbesserungen bei der Sicherheit von Tauchern als auch Bereiche, in denen Taucher mehr Hilfe benötigen könnten. Der jährliche DAN Annual Diving Report liefert Informationen zu den häufigsten Gründen für Verletzungen unter Tauchern. Tauchprofis können aus diesen Statistiken lernen und die Tauchsicherheit kontinuierlich verbessern, indem sie Ausbildungskonzepte anwenden, die Taucher dazu bringen, Sicherheitsprozeduren zu folgen. Zu wissen, wie man häufig vorkommende Probleme vermeidet kann die Wahrscheinlichkeit eines Vorfalls verringern.

Gewicht

Zu viel Gewicht ist ein häufiges und schwierig anzugehendes Problem. Während der Ausbildung kannst du die Schüler mit der korrekten Anzahl Gewichte beschweren, aber danach hast du keine Kontrolle darüber, wie viel Blei sie selbst mitnehmen. Außer, dass du die Schüler daran erinnerst, dass sie immer die richtige Menge an Gewicht nutzen sollen kannst du das Problem auch mit zusätzlichem Training, wie dem PADI Peak Performance Buoyancy Kurs, angehen. Ebenfalls kannst du deinen Tauchern anbieten, mit ihnen die richtige Gewichtsmenge herauszufinden, wenn sie etwas an ihrer Ausrüstung verändern oder einfach eine Auffrischung benötigen. Das Mitführen von zu viel Gewicht stellt sowohl für neue als auch für erfahrene Taucher eine große Gefahr dar. Weise darauf hin, dass die richtige Gewichtsmenge nicht nur die Sicherheit erhöht, sondern auch zu mehr Komfort und Freude im Wasser beiträgt.

Tarierung kontrollieren

Mit etwas Übung sollte es jedem Schüler vor Abschluss eines Kurses möglich sein, eine neutrale Tarierung und eine horizontale Lage im Wasser herzustellen. Du bist dir im Klaren darüber, dass die Unfähigkeit die Tarierung während des Auf- oder Abstiegs zu kontrollieren zu schweren Verletzungen oder dem Tod führen kann. Sind neue Taucher nicht fähig, ihre Position beizubehalten oder ihren Strömungswiderstand zu minimieren, können sie ihre Tiefe unter Umständen nicht richtig einschätzen oder gefährliche Zusammenstöße mit Objekten unter Wasser haben. Auch kann die Sicht beeinträchtigt werden, wenn sie den Grund aufwühlen und andauerndes Schlagen der Flossen kann sie erschöpfen. Lege Wert auf gute Tarierungstechniken und ermögliche in deinen Kursen viele entsprechende Übungen. Können deine Schüler zu Beginn ihrer Ausbildung ihre Tarierung bequem kontrollieren und fröhlich durchs Wasser paddeln, sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass sie nach ihrer Brevetierung Probleme haben.

Checklisten

Die verpflichtende Benutzung von Checklisten in Luftfahrt, Gesundheitswesen und weiteren Branchen hat zu wesentlich weniger Vorfällen und Unfällen in diesen Bereichen geführt. Derselbe Trend zeichnet sich im Tauchen ab. Ob du die vorgefertigten Checklisten aus PADI Materialien nutzt oder deine eigenen erstellst – mit einer Checkliste kannst du sicherstellen, dass du beim Unterrichten, an Bord gehen oder ins Wasser springen an alles gedacht hast, besonders wenn du mehrere Schüler und Assistenten beaufsichtigst. Checklisten sind ein ideales Werkzeug zur Fehlervermeidung. Sie sollten als Erinnerung an wesentliche Punkte fungieren, nicht nur als To-Do-Listen. Sei Vorbild bei der Nutzung von Checklisten und ermuntere deine Schüler dazu, Checklisten bei all ihren Tauchgängen mitzuführen und zu nutzen.

Weitere Informationen über Statistiken zu Vorfällen erhältst du auf DAN.org.

Fürsprecher schaffen

Schrifsteller: John Kinsella

Es ist ein feuchter, trüber Morgen. Der Verkehr ist dicht und staut sich weit nach hinten. Perfekt. Mit einer Handvoll Flyern, die das Erlebnis Discover Scuba® Diving (DSD®) mit der Botschaft „Zwei für den Preis von Einem“ bewerben, bewegen wir uns vorsichtig durch die Wagenreihen und suchen Blickkontakt mit den gelangweilt aussehenden Fahrern. Die meisten lassen ihre Fenster herunter, zweifelsohne aufgrund unserer bunten, einteiligen Nasstauchanzüge neugierig geworden. Wir lächeln, händigen ihnen einen Flyer aus und erklären kurz, worum es geht. Vergiss den Verkehr, jetzt wird Tauchen gelernt. Als wir um neun Uhr ins Tauchgeschäft kommen, läuft das Telefon schon heiß. Das war die wirkungsvollste Einzelaktion, die wir je gemacht haben.

Über Jahre hinweg haben wir verfolgt, warum neue Taucher in den Shop kommen. Vor dem Aufkommen hochwertiger Software für den Tauchbetrieb, wie EVE, hielten wir in einer einfachen Tabelle die Namen der Taucher fest und notierten, wie sie von uns gehört hatten und warum sie sich anmeldeten. Wir fassten die Ergebnisse monatlich zusammen und – mit der einzigen Ausnahme der oben beschriebenen Aktion – war die Weiterempfehlung der jeden Monat am häufigsten genannten Grund. In Nasstauchanzügen durch den Berufsverkehr zu laufen scheint die Ausnahme zu sein, die die Regel bestätigt.

Die Aktion liegt 30 Jahre zurück und ich bezweifle, dass sie heutzutage funktionieren würde. Damit bleiben Empfehlungen ganz oben auf der Liste. Wie, um es zu bestätigen, nahmen an einem kürzlich stattfindenden Open Water Diver Kurs alle acht Teilnehmer aufgrund von Empfehlungen von Freunden oder Kollegen teil – ein hervorragendes Beispiel für gut laufende Mundpropaganda.

Fürsprecher sind diejenigen, die für deine Mundpropaganda und Empfehlungen verantwortlich sind und sie sind unendlich wichtig für dein Geschäft. PADI® Europe, Middle East and Africa (EMEA) hat kürzlich ein White Paper mit dem Titel „Analysis of the UK Diving Industry“ herausgebracht. Dieser Bericht fasst die wichtigsten Ergebnisse einer ausgiebigen Umfrage mit PADI Dive Centern in Großbritannien zusammen. Zusätzlich enthält er auf den Ergebnissen basierende Ratschläge, mit denen Dive Center ihr Geschäft ankurbeln können.

Im Kapitel „Marketing to New Divers“ des White Papers wird aufgezeigt, dass neue Taucher das Erfolgsrezept für dein Geschäft sind. Sie sind nicht nur aktuelle Kunden, sondern auch zukünftige Kunden. Es werden zwei Gruppen neuer Taucher identifiziert: DSDs und potenzielle Kunden.

Für DSDs gibt es folgenden Rat:

  1. Verwende den Discover Scuba Diving Participant Guide und das System korrekt.
  2. Plane beim DSD Zeit für eine Erklärung der Vorteile der vollen Ausbildung ein und erläutere auch, wie sie abläuft.
  3. Gib den Interessenten einen Anreiz, sich sofort anzumelden.
  4. Stelle sicher, dass die Teilnehmer wissen, dass sie die im Schwimmbad-Tauchgang 1 ihres DSDs gelernten Fähigkeiten anerkennen lassen können – so haben sie den ersten Schritt der Ausbildung bereits gemacht.
  5. Motiviere deine Mitarbeiter. Das White Paper hält fest: „Passionierte PADI Professionals werben neue Tauchschüler an – versäume nicht, sie zu unterstützen und sie bei Erfolg zu belohnen“. Wenn du dich nicht darauf verlassen kannst, dass deine Mitarbeiter deine Open Water Diver Kurse empfehlen und du ihnen nicht dabei hilfst indem du es auch für sie attraktiv machst, verlierst du ein Standbein deines zukünftigen Geschäfts.

Für potenzielle Kunden (Neugeschäft), wird im White Paper empfohlen:

  1. Verwende das PADI Logo.
  2. Stelle sicher, dass die Facebook-Seite des Tauchcenters wirkungsvoll eingesetzt wird.
  3. Sei innovativ – kontaktiere die lokale Gemeinschaft.
  4. Nutze deine Schüler – Mundpropaganda ist nach wie vor der beste Weg, neue Taucher anzuziehen.

Im White Paper wird festgehalten: „Persönliche Empfehlungen sind starke Mittel der Neukundengewinnung.“ Schaffe ehemaligen Schülern Anreize dazu, dir zu neuen Geschäften zu verhelfen. Zum Beispiel könnte das ein Geschenk für jeden Kunden sein, den sie vermitteln, ein Rabatt auf ihren nächsten Kurs oder ein Rabatt auf einen Kurs, an dem jemand auf ihre Empfehlung hin teilnimmt.

Nutze die bewährten Methoden, um dir Fürsprecher zu schaffen und ernte den Lohn der Empfehlungen.

Vom PADI Divemaster zum PADI Open Water Scuba Instructor – Manu Bustelo erzählt von seinem globalen Abenteuer.

PADI AmbassaDiver Manu Bustelo redete mit uns über seine Reisen, wie er PADI Open Water Scuba Instructor wurde und darüber, wie er andere dazu inspiriert, sich für die Meere einzusetzen.

  • Du warst diesen Sommer sehr beschäftigt, Manu! Würdest du uns verraten, was du getan hast?

Ich verbrachte mehr als 40 Tage damit, mit vier elektrischen Fahrzeugen von London zum Nordkap zu reisen. Wir haben eine Strecke von 9.000 km zurückgelegt und gezeigt, dass elektrische Fahrzeuge entlegene Orten in Europa ohne jegliche Abgasemissionen erreichen können. Wir nannten dieses Projekt „Charge to the Circle“. Vor unserer Abreise hatten wir außerdem Gelegenheit, am Bristol Harbour Clean Up in Großbritannien teilzunehmen, das von Project AWARE und PADI organisiert wurde.

  • Das klingt nach einer großen Herausforderung! Sofort danach hast du deinen IDC gemacht. Kannst du uns mehr über deinen Werdegang zum PADI Instructor erzählen?

Ich war ziemlich beschäftigt, aber darüber habe ich meinen persönlichen, diesjährigen Höhepunkt nicht vergessen – PADI Instructor zu werden. Seit mehr als 10 Jahren reise ich als PADI Divemaster um die Welt und tauche an so vielen Orten wie möglich. Meine Leidenschaft für das Tauchen ist mit den Jahren immer größer geworden. Ich spürte den Drang, meine Leidenschaft mit anderen zu teilen, darum habe ich mich für das PADI Instructor Development Programm angemeldet und es scheint der richtige Schritt gewesen zu sein.

Mir blieben nur wenige Tage zwischen meiner Rückkehr aus Norwegen und dem Tag, an dem ich in Murcia sein musste, um meine IDC Ausbildung mit BALKYSUB zu beginnen.  Vor „Charge to the Circle“ verbrachte ich einen ganzen Monat beim Tauchen auf Ibiza, daher war ich während der vergangenen vier Monate nur für ein paar Tage zu Hause in Andorra.

  • Was ist dein Rat an diejenigen, die PADI Pro werden wollen?

Ich empfehle allen Tauchern, die die Unterwasserwelt lieben, Instructor zu werden. Egal ob du davon leben willst, anderen das Tauchen beizubringen, dein eigenes Tauchcenter besitzen möchtest oder einfach mehr Menschen für das Tauchen gewinnen willst – du musst dafür Instructor sein.  Ich empfinde es als großen Nutzen, bereits ein tiefes Verständnis dafür erlangt zu haben, wie man Menschen das Tauchen beibringt. Methoden der Wissensvermittlung sind immer gut, um die Art und Weise zu verbessern, auf die man anderen seine Leidenschaft vermittelt.

  • Was hat dein Interesse am Meeresschutz geweckt?

Ich hatte das Glück, während meiner Schul- und Universitätszeit in den Anden, Alpen und Pyrenäen viel in großen Höhen bergsteigen und mountainbiken zu können.

Damals fühlte es sich an, als hätte ich mit Mitte Zwanzig schon ziemlich viel gesehen. Erst als ich das Gerätetauchen entdeckte, begann das Abenteuer von vorne. Wenn 70 % unseres Planeten aus Wasser bestehen, gab es viel mehr unter Wasser zu entdecken, als ich bisher jemals gesehen hatte. Und hier liegt der entscheidende Punkt – ohne Wasser würde es auf unserem Planeten kein Leben, so wie wir es kennen, geben. Die ältesten und komplexesten Ökosysteme befinden sich unter Wasser.

  • Warum findest du es wichtig, das allgemeine Bewusstsein für den Schutz der Meere zu schärfen?

Ich glaube, dass ein wesentlicher Teil des Menschseins die Neugier ist. Neugier bringt uns dazu, unbekannte Gebiete zu erkunden. Es ist wichtig zu lieben, was wir sehen, da unsere Ozeane riesig und zugleich sehr empfindlich sind. Die derzeitigen Ausmaße der Plastikverschmutzung, Versauerung der Meere durch CO2-Emissionen und der Überfischung schaden unseren Meeren mehr, als wir uns es jemals hätten träumen lassen. Taucher sind Interessenvertreter der Meere, da wir das, was wir sehen, lieben lernen.

Die Natur hat uns nicht mit Kiemen ausgestattet. Tue dir selbst einen Gefallen und lerne tauchen. Solltest du einen Tauchlehrer brauchen, kannst du fortan auf mich zählen.

Anforderungen für Erste Hilfe und HLW für PADI Kurse erfüllen

Für einige PADI® Kurse ist der Nachweis eines Erste Hilfe und HLW-Kurses innerhalb der letzten 24 Monate nötig. Du weißt, dass die Emergency First Response® Kurse für Erstversorgung und Zweitversorgung unsere Anforderungen erfüllen.

Wie erkennst du, welche anderen Kurse qualifiziert sind, wenn ein Taucher dir Erste Hilfe und HLW Bestätigungen von anderen Organisationen vorlegt?

Gehe wie folgt vor:

  • Prüfe, ob die Schüler beim HLS und Erste Hilfe Training die entsprechenden Fähigkeiten persönlich und unter Aufsicht eines qualifizierten Ausbilders trainieren und demonstrieren mussten. Ein Kurs, bei dem dies nicht passiert, ist nicht qualifiziert. Das schließt ausschließlich online durchgeführte Kurse oder Selbstlernprogramme mit anderen Medien ein.
  • Prüfe, ob das absolvierte Training den aktuellen internationalen Richtlinien zur Notfallversorgung entspricht, wie sie von diversen Räten für Wiederbelebung definiert sind. Weitere Informationen zu HLW und Erster Hilfe durch Laien erhältst du auf den folgenden Webseiten der ILCOR (International Liaison Committee on Resuscitation) Association:

American Heart Association

Australian Resuscitation Council

European Resuscitation Council

Heart and Stroke Foundation of Canada

New Zealand Resuscitation Council

  • Für PADI Divemaster Kandidaten solltest du eine Kopie ihres Kursnachweises für HLW und Erste Hilfe gleichzeitig mit dem Divemaster Antrag einreichen, um unnötige Bearbeitungszeit zu vermeiden. Der Nachweis muss von der qualifizierten HLW/Erste Hilfe Organisation ausgestellt worden sein. Zertifikate oder Teilnahmenachweise von Drittanbietern, die keine offiziellen HLW/Erste Hilfe Organisationen sind, werden nicht akzeptiert. Überprüfe, ob der Name der HLW/Erste Hilfe Organisation, für die der Ausbilder tätig ist, mit derjenigen auf dem Zertifikat übereinstimmt.

Solltest du dir nicht sicher sein, kläre die Angelegenheit mit einen Regional Training Consultant in deinem PADI Regional Headquarter, bevor du die vom Schüler oder Kandidaten eingereichten Dokumente für den Kurs akzeptierst.

Das neue, verbesserte PADI Show Support Pack

In diesem Jahr, haben wir dein Show Support Pack aktualisiert, um weiterhin 100%ige PADI Dive Center dabei zu unterstützen, Kunden umzuwandeln. Genieße die Kraft der PADI Marke mit mehr Messe-Support als je zuvor.

Das Show Support Pack 2019 enthält:

– PADI 3.5m Beach Flag (mit Stange & Sockel) im NEUEN Design

– 100 PADI Stifte aus recyceltem Material

– 50 PADI Aufkleber

– PADI Kurs-Broschüren – Go Dive, Keep Diving, Teach Diving

Show Support Packs sind ein Vorteil für 100%ige PADI Dive Center. Wir laden dich dazu ein, das Show Support Pack 2019 Anmeldeformular auszufüllen*, es an Amber Swan-Hutton zurückzuschicken, und dann, sobald es genehmigt wird, gehört es dir!

Dein Pack wird dann mit deinem nächsten Kundenauftrag an dich verschickt, oder an den PADI Stand zur Abholung geliefert, wenn PADI auf der gleichen Veranstaltung ausstellt.

*Schicke uns den ausgefüllten PADI Show Support Pack Antrag mit einem Nachweis deiner Teilnahme an einer Messe mindestens 8 Wochen vor Messebeginn.

Tipps zum Risikomanagement

Als Tauchlehrer haben wir eine Sorgfaltspflicht gegenüber den Schülern, die wir ins Wasser bringen. Wir sind die Experten und müssen daher darauf vorbereitet sein für uns und unsere Schüler Entscheidungen zu treffen. Dabei müssen wir auf ihre Fähigkeiten und ihr Wohlbefinden Rücksicht nehmen.

Die PADI Standards liefern eine grundlegende Struktur, innerhalb derer man als Instructor agieren kann. Zum Beispiel zeigt die Tauchschüler-zu-Instructor Ratio, wie viele Schüler ein Instructor maximal und unter optimalen Umständen in seiner Obhut haben darf. Instructoren können diese Angabe nutzen um daraus, abhängig von individuellen Begebenheiten, Erfahrung und Schüler, abzuleiten, was die für ihre Situation angebrachte Ratio ist.

Ein weiteres Beispiel für gutes Risikomanagement ist die Überprüfung der Ausrüstung deiner Schüler. Ist sie angemessen? Reicht ihr Kälteschutz für die zu erwartende Wassertemperatur an eurem Tauchplatz aus?  Bedenke auch, welchen Luftverbrauch die Schüler vermutlich haben werden – nervöse Schüler atmen weitaus schneller, als ein erfahrener Instructor. Selbst in relativ flachem Wasser kann ein Open Water Diver Schüler oder ein Teilnehmer des Discover Scuba Diving den Luftvorrat sehr schnell verbraucht haben. Überlege dir, wie häufig du ihren Luftverbrauch überprüfen solltest und beachte dabei auch die herrschenden Bedingungen im Wasser.

Alltägliche Faktoren werden leicht übersehen, ein gründliches Briefing und ein Debriefing nach jedem Tauchgang sowie eine klare Tauchgangsplanung können bei einem Vorfall unter Wasser jedoch sehr hilfreich sein. In einigen Teilen der Welt ist ein zertifizierter Assistent gesetzlich vorgeschrieben. Woanders obliegt es dem Instructor, ob er mit einem Assistenten zusammenarbeiten will. Durchdenke deine Beaufsichtigung von Tauchern verschiedener Ausbildungsstufen und überlege auch, wie du eine große Gruppe handhabst, falls einer der Taucher ein Problem hat.

Die PADI Standards helfen dabei, gute Praktiken des Risikomanagements von Anfang an umzusetzen. Das Formular Statement of Risks and Liability / Liability Release & Assumption of Risk beschreibt deinen Schülern die dem Tauchen innewohnenden Risiken damit sie adäquat informiert sind. Die Erklärung zum Gesundheitszustand wird verwendet, um zu erkennen, ob es bei jemandem möglicherweise medizinische Bedenken in Bezug auf das Tauchen gibt. Sie ist ein wesentlicher Bestandteil des Risikomanagements. Wird dieses Formular nicht genutzt, oder wird nicht angemessen reagiert, wenn ein Schüler eine Frage in der Erklärung mit „Ja“ beantwortet, stellt das ein ernsthaftes Risiko für deine Schüler dar und schwächt im Falle eines Vorfalls deine eigene Rechtsposition. Wird eine Frage mit „Ja“ beantwortet, musst du sicherstellen, dass der betreffende Schüler vor der Teilnahme an Aktivitäten im Wasser die schriftliche Genehmigung eines Arztes einholt.

Sich an die Standards zu halten und ein ständiges Sicherheitsbewusstsein bei der Beaufsichtigung anderer Personen ist der beste Ansatz, um die Wahrscheinlichkeit eines unglücklichen Vorfalls zu minimieren und dafür zu sorgen, dass deine Tauchschüler bei dir das optimale Training erleben.

Verkaufe Tauchen als Geschenk zur festlichen Zeit

give-the-gift

Konsumverhalten und Trends zeigen, dass Menschen zunehmend aktive Erfahrungen gegenüber gekauften Dingen bevorzugen. Dein Geschäft kann ebenfalls davon profitieren, indem es Tauchen neuen und bestehenden Kunden als Geschenk für die festliche Zeit anbietet . Aber wie?

Im Retailer and Resort Association Digital Marketing Toolkit stehen dir zwei verschiedene Assets zur Verfügung: Discover Scuba Diving und eLearning. Trotz der unterschiedlichen Promotion, bleibt die Implementierung gleich. Entscheide dich, welche Promotion am besten zu deinem Geschäftsmodell passt, und befolge die nachfolgende Formel, um eine synchronisierte Kampagne auf mehreren Plattformen zu erzielen.

  • Mache deine Kunden mit einer E-Mail darauf aufmerksam. Verwende die kampagnenspezifische E-Mail-Kopfzeile aus der Toolbox. Vergewissere dich, dass deine Betreffzeile und die Snippets in Hinblick auf Open Rate verfasst werden. Du möchtest sicherstellen, dass so viele Kunden wie möglich die E-Mail öffnen, und dann zur jeweiligen Promotion durchklicken.
  • Benutzer sollten von dieser E-Mail aus an eine bestimmte Landing Page oder an einen Blog-Post weitergeleitet werden. Stelle sicher, dass du für Einheitlichkeit ein Website-Image in voller Breite und ein Blog-Post-Bild implementiert hast.
  • Aktualisiere darüber hinaus deine Social-Media-Kanäle durch optimierte Bilder. Aktualisiere dein Facebook-Cover, Facebook-Post, Instagram-Post und Twitter-Post. Bedenke dabei die “80-20” -Regel für Social-Media-Beiträge auf Facebook. Du möchtest, dass 80% deiner Posts interessant und unterhaltsam halten, während die restlichen 20% der Posts verkaufsorientiert sind. Deine Kunden mögen keinen Spam mit Verkäufen.
  • Verwende zur vollständigen Integration offline Materialien, wie Poster und Broschüren, um im Geschäft oder in lokalen Hotspots zu werben.

Digital Toolbox

Vor der Implementierung des Marketingplans, vergewissere dich, dass die Aktion zu deinem Unternehmen passt. Discover Scuba Diving wird sicherlich als erschwinglicher angesehen und entspricht wohl eher dem Budget für ein Geschenk zur festlichen Zeit. Daher kannst du eine höhere Abnahme erwarten. Es lohnt sich, deine Umwandlungs-Taktiken fest im Auge zu behalten. Ziel ist es nicht, 10 DSD-Gutscheine in der Weihnachtszeit zu verkaufen. Das Ziel ist es, 10 PADI Open Water Diver Kurse zu verkaufen, wobei DSD-Weihnachtsgutscheine als neues Taucherakquisitionstool benutzt werden. Betone dabei, dass Discover Scuba Diving zum PADI Open Water Diver-Kurs angerechnet wird, und überlege, eine Anzahlung zu nehmen, noch bevor sie ins Wasser springen.

Mit eLearning weißt du von Anfang an, dass deine Tauchschüler motiviert und bereit sind, weiter zu tauchen. Das allein erlaubt es dir, schon während des Open Water-Trainings den Advanced Open Water zu verkaufen. Die Abnahme von eLearning ist möglicherweise geringer als bei DSD-Geschenkgutscheinen, jedoch kann die Entlohnung höher ausfallen.

Antriebskraft des Guten: Die Forscher

Jeder weiß, dass die Umwelt im Allgemeinen und die Ozeane im Besonderen in Gefahr sind. Klimawandel, Korallenbleiche, Überfischung, Plastikflut – die Liste ist lang und wird jeden Tag um eine neue Studie länger, wodurch sie noch beängstigender wird. Auch wenn es so erscheint, als würde jeder auf den Zug der unheilvollen Nachrichten aufspringen richte ich einen positiven, konstruktiven Blick auf diese Meldungen: Die Zukunft, die wir nicht wollen, muss dargestellt werden, um sie zu verhindern.

Neben dem Studium aktueller Probleme zeigen uns Meeres- und Umweltforscher Probleme auf, bevor sie entstehen. So haben im August die Meereswissenschaftler Wortman, Paytan und Yao (University of Toronto und University of California, Santa Cruz) eine Studie herausgebracht, die darauf hinweist, dass erhöhtes atmosphärisches CO2 nicht nur die Temperaturen steigen lässt, sondern auch den Sauerstoff in den Ozeanen reduziert. Dadurch werden tiefer gelegene Meeresschichten giftig, was der Fischerei, über die marinen Nahrungsketten, erheblich schaden würde. Ja, das sind schlechte Nachrichten. Aber dank der Forscher kennen wir sie jetzt, solange wir noch Zeit haben, etwas dagegen zu unternehmen.

Dies bringt uns zum zweiten Grund, warum Forscher eine wichtige Antriebskraft des Guten sind. Es geht darum, Probleme vorherzusagen, aber auch darum, Lösungen zu finden und sie mitzuteilen. In einem vorhergehenden Blogbeitrag habe ich Dr. Vaughans bahnbrechende Leistungen bei der Renaturierung von Korallen beschrieben– das ist gemeinsame Forschung, die sich direkt mit einem massiven globalen Problem befasst, welches allen Tauchern am Herzen liegt. In Cubas Guanahacabibes National Marine Park arbeitet die Biologin Dr. Dorka Cobián Rojas zusammen mit Wissenschaftlern aus der ganzen Welt und wissenschaftlich interessierten Tauchern daran, Gründe für den Korallenschwund und die Invasion von Feuerfischen zu finden und Lösungen zu schaffen. Im selben Gebiet erforscht Dr. Osmani Borrego die Verschmutzung durch Plastik. Dies sind wichtige wissenschaftliche Forschungen, denn die Riffe von Guanahacabibes sind intakt. So stellen sie eine Oase biologischer Ressourcen dar, die es uns ermöglicht, die Probleme und Lösungen zu finden, die wir brauchen, um die Riffe und die Fischerei auf der Welt zu schützen, zu bewahren und wiederherzustellen.

Dabei dürfen wir die Beteiligung der „Bürgerwissenschaftler“ nicht übersehen, denn sie ist unverzichtbar. Professionelle Forscher wie Rojás und Borrego haben weder die Zeit noch die Ressourcen all die Daten zu sammeln und Lösungsmöglichkeiten auszuprobieren. Das Lösen großer, weltumspannender Probleme erfordert große, weltumspannende Beteiligung – in den Meeren. Damit sind du und ich angesprochen. Oder wie Project AWARE es ausdrückt: Verschwende deine Tauchgänge nicht. Jeder Tauchgang, den wir machen, kann zur Forschung beitragen. Dive Against Debris zum Beispiel geht über das Müllsammeln unter Wasser oder Schuldzuweisungen hinaus – es beteiligt sich daran herauszufinden, wie wir die Verschmutzung aufhalten können!

Einen Beitrag leistet auch Reef Life Survey, von Dr. Graham Edgar gegründet, bei dem freiwillige Taucher dazu ausgebildet werden, marine Organismen zu überwachen. Bereits über 200 RLS-Taucher haben in 44 Ländern mehr als 2.000 Standorte überwacht und damit eine der größten bestehenden globalen Bio-Datenbanken geschaffen. Anhand dieser Daten erwarten Forscher eine Verschiebung in der Ausbreitung von Fischen und Wirbellosen mit zunehmender Erwärmung der Ozeane – eine Schlussfolgerung, die nur dank der tauchenden Bürgerwissenschaftler möglich war. In Indien berichtet.mongbay.com, dass Forscher Fischer und andere Freiwillige zu Tauchern ausbilden (wenn sie nicht sowieso schon tauchen), um sich als Bürgerwissenschaftler an verschiedenen Initiativen zu beteiligen, was noch einen weiteren Vorteil mit sich bringt: öffentliche Unterstützung. Die Forschung findet Unterstützung in der Gesellschaft, wenn ihre Mitglieder involviert sind“ zitiert der Bericht A. Biju Kuma, den Leiter der Abteilung für Gewässerbiologie der Universität von Kerala.