Instructor Development Updates 2019

Wir würden uns freuen, dich bei einer unserer 2019 im EMEA Gebiet stattfindenden Instructor Development Update Veranstaltungen begrüßen zu können. Diese Veranstaltungen haben den überarbeiteten IDC Ausbildungsplan zum Thema, der später im Jahr veröffentlicht wird.

Außerdem erfährst du bei diesen Live-Events alles zu den aktuellen Änderungen der Standards für den Instructor Development Course und du erhältst einen guten Überblick über die spannenden Entwicklungen, die PADI für 2019 und darüber hinaus plant. Als PADI Course Director ermöglicht die Teilnahme an einer der Veranstaltungen dir, den überarbeiteten IDC Ausbildungsplan zu unterrichten, sobald er später im Jahr 2019 eingeführt wird. Die Teilnehmerzahl ist bei diesen Veranstaltungen begrenzt und alle IDC Staff Instructors, Master Instructors und Course Directors sind eingeladen, dabei zu sein. Das Programm erfüllt die Anforderungen des Active Status Course Directors und zählt auch zur Anrechnung auf Seminare für Master Instructor und CDTC Bewerber.

Inhalte dieses Updates:

  1. Was ist neu? – Standards und Ausbildungsplan
  2. Überarbeitete eLearning Materialien und digitale Inhalte
  3. Änderungen in der Bewertung der Entwicklung der theoretischen Kenntnisse
  4. Änderungen in der Bewertung von Aktivitäten in Freiwasser und Schwimmbad/begrenztem Freiwasser

 Termine und Veranstaltungsorte sind unten aufgelistet.

DatumOrtPreis (ggf. zzgl. MwSt.)
3. März 2019Dubai, VAE157,00 £
21. März 2019Sliema, Malta176,00 €
22. März 2019Madrid, Spanien176,00 €
30. März 2019Lissabon, Portugal176,00 €
22. April 2019Hurghada, Ägypten157,00 £
24. April 2019Dahab, Ägypten157,00 £
28. April 2019Santa Margharita, Italien176,00 €
29. April 2019Kopenhagen, Dänemark176,00 €
18. Mai 2019Amsterdam, Niederlande176,00 €
22. Mai 2019Paphos, Zypern176,00 €
30. Mai 2019Lanzarote, Kanarische Inseln176,00 €
30. September 2019Moskau, Russland157,00 £

Um dich zu registrieren, fülle bitte dieses Anmeldeformular aus und sende es an id.emea@padi.com. Bitte gib eine Telefonnummer an unter der wir dich kontaktieren dürfen, um die Zahlungsinformationen einzuholen.

Du kannst an diesen Terminen nicht teilnehmen? Keine Sorge, es wird später im Jahr 2019 ein Online-Update geben.

** Kein IDC Staff Instructor? Wende dich an das Training Department und erfahre, wie du einer wirst.

Ankündigung der EFR Instructor Trainer Ausbildungsdaten!

Wir freuen uns, euch mitteilen zu können, dass die EFR Instructor Trainer Programmdaten für 2019 veröffentlicht wurden.

Der EFR Instructor Trainer Kurs beinhaltet selbstständiges Online-Lernen, gefolgt von einer interaktiven Entwicklung der theoretischen Kenntnisse sowie einen Praxistag an einem der unten aufgeführten Termine. Dieser Kurs befähigt erfolgreiche Absolventen dazu, EFR Instructor Kurse anzubieten und durchzuführen. Dadurch ist er besonders für diejenigen vorteilhaft, die bei einem PADI Instructor Development Center arbeiten oder an IDCs beteiligt sind.

Paris, Frankreich15 Januar 2019Französisch
Düsseldorf, Germany19 Januar 2019Deutsche
Bristol, UK19 Februar 2019Englisch
Warsaw, Poland28 Februar 2019Polnisch
Sliema, Malta09 März 2019Englisch
Jeddah, Saudi Arabia09 März 2019Arabisch/Englisch
Mauritius14 März 2019Englisch
Johannesburg, South Africa24 März 2019Englisch
Athens, Greece31 März 2019Englisch
Lisbon, Portugal31 März 2019Portugiesisch
Aiguablava, Spain14 April 2019Spanisch
Hurghada, Egypt21 April 2019Englisch
Dubai, United Arab Emirates29 April 2019Englisch
Tenerife, Spain24 Mai 2019Englisch
Lanzarote, Spain29 Mai 2019Englisch
Stockholm, Sweden02 Juni 2019Skandinavish
Helsinki, Finland09 Juni 2019Englisch
Copenhagen, Denmark16 Juni 2019Skandinavish
Bern, Switzerland16 Juni 2019Deutsche
Eindhoven, Netherlands23 Juni 2019Englisch
Bristol, UK09 September 2019Englisch
St Raphael, France28 September 2019Französisch
Cabo de Palos08 Oktober 2019Spanisch
Jeddah, Saudi Arabia12 Oktober 2019Arabisch
Lecco, Italy02 November 2019Italienisch
Bergen, Norway03 November 2019Skandinavish
Kuwait03 November 2019Arabisch/Englisch

Voraussetzungen für die Teilnahme an einer dieser Veranstaltungen sind u.a.:

  • EFR Primary / Secondary Care Instructor (Erste Hilfe / Zweitversorgung)
  • EFR Care For Children Instructor
  • 25 EFR Kursabschlüsse individueller Teilnehmer oder mindestens 5 verschiedene EFR Kurse durchgeführt

Du kannst dich für einen Ausbildungsplatz bewerben, indem du das EFR Instructor Trainer Anmeldeformular ausfüllst und zurücksendest – hier und jetzt das Formular downloaden.

Januar bis Mai – Juni bis Dezember

Der Aufstieg vom Divemaster zum Instructor – was du dafür wissen musst

Im Januar macht man sich gerne Gedanken über persönliche Ziele und Zukunftsaussichten. Als Divemaster denkst du eventuell über den Aufstieg zum PADI® Instructor nach. Für die Einen ist dies eine selbstverständliche Weiterentwicklung, den Anderen erscheint Menschen das Tauchen zu vermitteln wie ein großer Schritt. Ob Instructor zu werden nun ganz oben auf deiner To-do-Liste steht oder es dein Plan B für den Fall sein sollte, dass du das Büroleben satt hast – Folgendes solltest du wissen:
 
Die Grundlagen:
 Um dich zum PADI Instructor Development Course (IDC) anzumelden, musst du brevetierter Divemaster sein und seit mindestens sechs Monaten brevetierter Taucher. Zu den weiteren Anforderungen gehören:

  • Aktuelle Ausbildung in HLW und Erster Hilfe durch Emergency First Response© oder eine andere qualifizierte Organisation.
  • Eine vom Arzt unterzeichnete Erklärung zum Gesundheitszustand , nicht älter als 12 Monate.

Bevor du die Prüfung zum Instructor ablegen kannst benötigst du:

  • 100 protokollierte Tauchgänge
  • Eine Qualifizierung zum Instructor für HLW und Erste Hilfe von EFR® (oder einer anderen qualifizierten Organisation). Die meisten Anwärter belegen den EFR Instructor Kurs in Verbindung mit dem IDC.


Häufige Fragen


Wie lange dauert der IDC?
Die Mindestdauer des IDC beträgt fünf Tage, die meisten dauern jedoch eine ganze Woche. Einige Kurse werden an drei aufeinanderfolgenden Wochenenden angeboten.

Was kostet er?
Die Preise variieren je nach Standort. Im Allgemeinen sind die Kosten ähnlich wie die zur Yogalehrerausbildung und geringer als die zur Ski- oder Snowboardlehrerausbildung.  

Was ist, wenn ich noch keine Lehrerfahrung habe?
Das PADI Ausbildungssystem wurde dafür entwickelt, Menschen ohne Lehrerfahrung dabei zu helfen, Instructor zu werden. Vermutlich hattest du bevor du Taucher wurdest auch keine Erfahrung im Atmen unter Wasser, oder?

Im IDC wird unterrichtet, wie man Trainingseinheiten im Wasser durchführt, Schülern Informationen präsentiert und Feedback gibt. Viele PADI Instructors sagen uns, dass sie dank der während ihres IDC erworbenen Fähigkeiten besser und selbstbewusster kommunizieren.

Ist es das wert?
Menschen dazu zu verhelfen, ihren ersten Atemzug unter Wasser zu machen ist ein unbeschreibliches Gefühl – das wird dir jeder PADI Instructor bestätigen. Zudem sind PADI Instructors die begehrtesten Tauchprofis der Welt. Die Jobbörse auf der PADI Pros’ Site enthält offene Stellen weltweit und der Abschluss zum PADI Instructor öffnet dir diverse Karrieremöglichkeiten.


Vielleicht bin ich noch nicht bereit…
Vom Divemaster zum Instructor aufzusteigen mag dir wie ein großer Schritt vorkommen. Dabei bist du durch deine Erfahrung und dein Training als Divemaster wirklich gut darauf vorbereitet.

Worauf wartest du?

Einer Studie zufolge erreichen Menschen, die sich einen Neujahrsvorsatz nehmen, ihr Ziel mit zehnmal höherer Wahrscheinlichkeit als Menschen, die ihre Absichten irgendwann im Jahr umsetzen wollen.
Ob du nun jemand bist, der sich Neujahrsvorsätze nimmt, oder nicht – warum beschließt du nicht einfach, die ersten Schritte in Richtung PADI Instructor zu machen?

Schritt Nr. 1 ist einfach: Kontaktiere über den PADI Dive Shop Locator ein IDC Center. Wenn du dir nicht sicher bist, wo du deine Ausbildung machen möchtest, werfe einen Blick auf die PADI Pros Jobbörse um herauszufinden, wo es Arbeitsangebote gibt.

Kaltwassertauchen 

Von DAN Mitarbeitern

In der nördlichen Hemisphäre fallen die Temperaturen mit Einzug des Winters und vielerorts ist es jetzt an der Zeit für Trockentauchkurse. Trockentauchanzüge stellen einen hervorragenden, komfortablen und sicheren Kälteschutz dar. Sie bieten Wärme, zusätzlichen Auftrieb und die Möglichkeit, ganzjährig zu Tauchen. Aber sie bringen auch spezielle Sorgen zur Sicherheit mit sich. Rufe dir die Gefahren nochmal ins Gedächtnis, damit du deine Schüler besser auf das Kaltwassertauchen vorbereiten kannst.

Gefahren durch enge Manschetten

Enge Handgelenks- und Halsmanschetten sind nicht nur unbequem, sie können Tauchern auch echte Probleme bereiten. Die Manschetten sollten eng anliegen, aber nicht einschnüren und den Blutfluss behindern. Zu enge Handgelenksmanschetten können schmerzende Finger und Hände sowie Taubheit, Kribbeln und Unbeweglichkeit verursachen. Sie erhöhen auch das Risiko von Erfrierungen, da die Empfindsamkeit und die Blutzirkulation vermindert werden.

Enge Halsmanschetten können den Karotis-Sinus-Reflex auslösen. Dieser Reflex verlangsamt den Herzschlag des Tauchers sowie den Blutfluss zum Gehirn und kann dazu führen, dass sich der Taucher schwindelig oder benommen fühlt und – wenn nicht weiter beachtet – auch zur Ohnmacht. Während des Kurses wirst du die Größe der Hals- und Handgelenksmanschetten deiner Schüler bestimmen, überprüfe sie aber nochmals, wenn ihr am Tauchplatz seid. Veränderungen der Temperaturen, Position oder Stress können Körperteile anschwellen lassen und die Manschette so eng werden lassen, dass sie ein Problem verursacht. Stelle sicher, dass die Manschetten auf die richtige Größe zugeschnitten und gedehnt werden, bevor ihr ins Wasser geht.

Äußere Verletzungen

Beim Tauchen gibt es verschiedene Ursachen für Verletzungen der Haut und hinter einigen davon können ernsthaftere Probleme liegen. So auch bei vielen Hautverletzungen beim Trockentauchen. Wenn Anfänger beim Abtauchen kein Atemgas in ihren Anzug lassen und der Anzug sich komprimiert kann das zu Hautreizungen, Abschürfungen oder Blutergüssen führen. Diese sind zwar unangenehm, haben jedoch generell keinen schlimmeren Krankheitsverlauf zur Folge. Die Blutergüsse können allerdings sehr heftig sein und manchmal kutanen Symptomen eines Dekompressionsunfalls („Taucherflöhen“) ähneln. Gibt es bei einem deiner Schüler nach einem Trockentauchgang Anzeichen für Blutergüsse, musst du immer die Möglichkeit eines Dekompressionsunfalls in Betracht ziehen und entsprechend der vorhandenen (oder nicht vorhandenen) Symptome handeln. Das frühzeitige Erkennen eines Dekompressionsunfalls ist wichtig und kann den Heilungsverlauf eines verletzten Tauchers deutlich positiv beeinflussen.

Urologische Verletzungen

Die meisten Trockentauchanzüge, und besonders Leihanzüge, verfügen aus hygienischen Gründen nicht über Uriniersysteme. Wenn deine Tauchschüler jedoch Trockentauchanzüge mit Uriniersystemen besitzen, solltest du ihnen beibringen wie diese ordnungsgemäß verwendet werden. Falscher Druckausgleich und unsachgemäße Wartung dieser Systeme können zu Pneumaturie (Ausscheidung von Gasen mit dem Urin), Infektionen der Harnwege und Quetschungen durch den Katheter führen. Wesentliche Teile der Unterweisung sind der systemgerechte Druckausgleich, die Verwendung von balancierten Systemen mit Rückschlagventilen zur Vermeidung von Wassereintritt und die regelmäßige und gründliche Reinigung der Hygieneausrüstung.

Kundenservice und PADI Standards

Manchmal erreichen PADI Beschwerden, bei denen es eher um schlechten Kundenservice als um Verletzungen der PADI Standards geht. Das PADI Qualitätsmanagement-Team schreibt den PADI Mitgliedern nicht vor, wie sie ihr Geschäft leiten sollen, aber mischt sich ein, wenn die Praktiken eines Mitglieds nicht den PADI Standards entsprechen. Dazu gehören auch die Standards der Verhaltensregeln (PADI Member Code of Practice, im ersten Abschnitt deines PADI Instructor Manuals).

Es folgt eine Übersicht einiger gängiger Beschwerden zum Kundenservice, sowie Tipps, die dir dabei helfen, deine Kunden nicht zu enttäuschen und vom Qualitätsmanagement-Team in Ruhe gelassen zu werden:

1. Kunden sind besorgt und frustriert, wenn geplante Tauchgänge in letzter Minute geändert werden und ein dem Originaltauchplatz sehr unähnlicher Tauchplatz angefahren wird. Beispiel: Der Tauchgang wurde an einem flachen Riff geplant. Der Kapitän des Tauchboots informiert die Kunden darüber, dass sie einen tieferen Tauchplatz mit schwierigeren Bedingungen anfahren, weil ein Buddyteam – oder schlimmer, ein Mannschaftsmitglied – danach verlangt hat.

Nach den Verhaltensregeln musst du dich an die Praktiken für sicheres Tauchen halten, individuelles Wohlbefinden berücksichtigen und im Zweifel auf Sicherheit setzen. Taucher, die auf einen flachen Rifftauchgang vorbereitet sind und sich damit wohlfühlen sind nicht unbedingt bereit für einen tiefen, anspruchsvollen Tauchgang. Wenn du den Tauchplatz ändern musst, bemühe dich um Alternativen mit Tauchprofilen und Gegebenheiten, die denen am ursprünglich geplanten Tauchplatz ähneln.

2. Eine weitere häufig von Schülern und brevetierten Tauchern geäußerte Beschwerde betrifft die ihnen zur Verfügung gestellte Leihausrüstung. Beispiel: Taucher beschreiben schlechtsitzende Tarierjackets, Nasstauchanzüge, die entweder zu klein oder zu groß sind oder ein Luftleck im Oktopus.

PADI Mitglieder sind verpflichtet, die Sicherheit der Taucher an erste Stelle zu setzen. Einen Tauchschüler oder Anfänger mit schlechtsitzender – oder schlimmer, nicht ordnungsgemäß funktionierender – Ausrüstung auszustatten kommt dieser Verpflichtung nicht nach.

Die korrekte Wartung und Pflege der Ausrüstung ist wesentlich für die Sicherheit der Taucher, für die Kundenzufriedenheit und für das Risikomanagement. Verbessere deinen Kundenservice, indem du die Kunden fragst, ob sie mit der zur Verfügung gestellten Ausrüstung vertraut sind und sich im Umgang damit wohl fühlen. Sich um die Sicherheit und das Wohlbefinden der Taucher zu sorgen ist nicht nur umsichtig, sondern auch gute Geschäftspraxis.

3. Rückerstattungen sind ein häufiges Problem im Kundenservice Beispiel: Ein Kunde beschwert sich, dass ein als „dreiwöchig“ ausgeschriebener Rescue Diver Kurs nach drei Monaten nur teilweise abgehalten wurde, da der Instructor wiederholt Einheiten verschiebt. Der Kunde fragt nach einer Überweisung, die der Instructor ohne Erklärung ablehnt.

Bedenke, dass die PADI Standards eine Überweisung verlangen, wenn der Tauchschüler mindestens ein Kurssegment absolviert und die finanziellen Vereinbarungen erfüllt hat.

Die einfachste Art, Probleme mit Kundenservice und Qualitätsmanagement zu vermeiden, ist ein gutes Urteilsvermögen bei der Erbringung von Tauchdienstleistungen anzuwenden und deine Geschäfte gewissenhaft und professionell zu führen.

Zu Ehren des PADI Divemasters

Ein guter Divemaster ist die „Geheimwaffe“ des PADI Systems.

Das PADI® System zur Tauchausbildung basiert darauf, sicheres Tauchen zu lernen und durchzuführen, um Spaß zu haben und zu erkunden. Dank dieses System sind PADI Pros die beliebtesten Profis im Tauchen. Während viele Taucher die Bedeutung des PADI Divemasters vielleicht nicht ganz verstehen, wissen PADI Instructors, Dive Center und Resorts um die Wichtigkeit der qualifizierten Assistenten für das PADI System. Divemaster sind ein Dreh- und Angelpunkt, der anderen Teilen des Systems ermöglicht, reibungslos und mit voller Kapazität zu funktionieren. So können diese die optimale Sicherheit und Ausbildung bieten – für mehr Spaß und bessere Taucherlebnisse.

Die Rolle des PADI Divemasters darf nicht unterschätzt werden. Divemaster sind häufig die Verbindung zwischen den Schülern und Tauchlehrern. Manchmal haben Schüler Schwierigkeiten, etwas zu verstehen oder körperlich umzusetzen. Anstatt zu riskieren vor dem Instructor dumm dazustehen, bitten sie den Divemaster um Hilfe, was eine starke Vertrauensbasis schafft. Ein Tauchschüler mag Fragen zur Tauchphysik, einer Fertigkeit im Wasser, der Wahl der richtigen Ausrüstung, dem Erreichen des Tauchplatzes oder zum Sonnenschutz haben. Der Divemaster kann für diesen Taucher zum Quell des Wissens in Sachen Tauchen werden.

Welchen Wert hat ein Divemaster für einen Instructor oder ein Dive Center? Aus der Sicht des PADI Instructors ist ein guter Divemaster wie das beste Geburtstagsgeschenk aller Zeiten. Jemand, der weiß, was zu tun ist, die Last der Kursplanung und -durchführung teilt, effizient und emphatisch mit Tauchern kommuniziert und bei Bedarf selbstständig arbeitet. Ein Divemaster ist ein vertrauenswürdiger Stellvertreter, der letztendlich dazu beitragen kann, PADI-Kurse effektiv durchzuführen.

Für das Dive Center kann ein guter PADI Divemaster die Geheimwaffe sein, das USP (Alleinstellungsmerkmal), der Grund für wiederkehrende Kunden. Glückliche Kunden werden oft zu Stammkunden und Stammkunden bedeuten mehr Umsatz. PADI Divemaster sind häufig vielseitige Menschen, die sowohl Flaschen füllen, ein Tauchplatzbriefing vorbereiten und am selben Morgen noch bei einem Trainingstauchgang assistieren. Am Nachmittag sind sie dann vielleicht unterwegs und leiten brevetierte Taucher an oder koordinieren eine Dive Against Debris® Umfrage. (Klingt das nach dir?)

Man braucht eine beachtliche Bandbreite an Wissen und Fertigkeiten, um ein kompetenter PADI Divemaster zu werden und zu bleiben. Alles, was du auf dieser Karrierestufe lernst und erfährst bildet die Grundlage zum PADI Instructor, den du vielleicht demnächst anstrebst.

Den begehrten Titel des PADI Divemasters zu tragen ist großartig und mit viel Anerkennung verbunden, also gib ihn nicht auf. Bleibe auf dem Laufenden. Verlängere jedes Jahr deine Mitgliedschaft. Lies alle veröffentlichten Trainings- und Standards-Updates, nimm an Member-Foren teil und netzwerke mit anderen PADI Pros. Suche nach Möglichkeiten, dein Wissen und deine Fertigkeiten weiter auszubauen. Absolviere PADI Spezialkurse. Wer weiß, wo oder wann du dein Wissen und deine Fertigkeiten als Divemaster einsetzen musst – sei also immer bereit.

Be Best. Be PADI℠.

Die Öffnungszeiten des PADI Regional Headquarters während der Weihnachtszeit 2018

Das PADI EMEA Regional Headquarters in Bristol, wird zwischen Weihnachten und Neujahr geöffnet sein. Bitte konsultiere die Öffnungszeiten, falls du das Büro kontaktieren möchtest:

24. Dezember – Die Telefone sind von 08:15 – 13:00 Uhr geöffnet

25. Dezember – EMEA Büro bleibt geschlossen

26. Dezember – EMEA Büro bleibt geschlossen

27. Dezember – Die Telefone sind von 08:15 – 17:30 Uhr geöffnet

28. Dezember – Die Telefone sind von 08:15 – 16:00 Uhr geöffnet

31. Dezember – Die Telefone sind von 08:15 – 13:00 Uhr geöffnet

1. Januar – EMEA Büro bleibt geschlossen

Wir kehren ab dem 2. Januar 2019 wieder zu den gängigen Arbeitszeiten von 08:15 – 17:30 Uhr zurück.

Erhalte ganzjährigen Schutz – weltweit

Als PADI Professional ist es wichtig, dass du dazu kommst das zu tun, was dir am meisten liegt: Unterrichte Tauchen nach dem weltweit beliebtesten Lehrplan, zeige deinen Schülern die Wunder der Meere und ändere dadurch ihr Leben. Um dich darin zu unterstützen hat sich PADI mit dem Divers Alert Network Europe (DAN Europe) zusammengetan. Damit du sorgenfrei unterrichten kannst gibt es nun eine von PADI anerkannte Berufshaftpflichtversicherung, eine persönliche Unfallversicherung und eine KOSTENFREIE Versicherung für Tauchunfälle für eine unbegrenzte Anzahl deiner Schüler.

Eine aktuelle Haftpflichtversicherung gehört nicht nur zum guten Risikomanagement – PADI Pros, die im PADI Gebiet Europe, Middle East and Africa unterrichten müssen eventuell eine Berufshaftpflichtversicherung nachweisen, um ihren PADI Lehrstatus/Aktiven Status beizubehalten.

Als PADI Tauchprofi bist du ein Vorreiter in Sachen Sicherheit und machst dich täglich dafür stark, die Taucher in deiner Obhut zu schützen. Das von PADI anerkannte Versicherungsprogramm von DAN Europe bietet PADI Pros Risikominimierung und Versicherungspakete, die sowohl professionelle Taucher als auch Freizeittaucher schützen.

  • Inhalte der von PADI anerkannten DAN Versicherungen
      • Persönliche Unfallversicherung für Tauchnotfälle mit ganzjähriger, weltweiter Gültigkeit
      • Inanspruchnahme der renommierten, mehrsprachigen DAN-Hotline (24/7)
      • Unbegrenzte Deckung für Druckkammer-Behandlungen und Rücktransportkosten
      • Reiseversicherung für nicht durch Tauchen verursachte Notfälle im Ausland
      • 4.000.000 € Deckung der Berufshaftpflichtversicherung pro Fall, inklusive Rechtsbeistand
      • EXKLUSIV FÜR PADI KOSTENFREIE Tauchunfallversicherung für eine UNBEGRENZTE Anzahl deiner Tauchschüler mit Brevet bis zum PADI Advanced Open Water Diver (AOWD) und PADI Advanced Freediver*

Zusätzlich:

    • Mitglieder profitieren von spezialisierten Beratungsleistungen des DAN Legal Network. Damit steht dir ein weltweites Netzwerk an Rechtsexperten und Anwälten mit Fachwissen zu tauchbezogenen Rechtsstreitigkeiten zur Verfügung.

Exklusives Angebot für PADI Pros – Erhalte Pro Silver zum Preis von Pro Bronze!

PADI Pros können von Vergünstigungen beim Abschluss der DAN Europe Versicherungen profitieren und erhalten die Leistungen des Pro Silver Pakets zum Preis des Pro Bronze Pakets!

Schließe noch heute eine von PADI anerkannte DAN Versicherung ab

 

*Der Versicherungsschutz für Tauchunfälle für eine unbegrenzte Anzahl DEINER Tauchschüler gilt für die folgenden PADI-Kurse: Discover Scuba Diving, Open Water Diver, Advanced Open Water Diver, Basic Freediver, Freediver und Advanced Freediver.

Die Unfalldeckung für Tauchschüler beinhaltet:

  • Alarmzentrale und Management medizinischer Notfälle (24/7)
  • Weltweite Notfallversorgung und medizinische Evakuierung (15.000 €)
  • Suche und Rettung eines vermissten Tauchers (2.500 €)

PADI gibt seine Messen für 2019 bekannt!

PADI war damit beschäftigt, seinen Veranstaltungskalender für 2019 zu planen, und freut sich nun, zu verkünden, dass es auf folgenden Messen ausstellen wird:

Salon de la Plongée (Paris, Frankreich): 11. – 14. Januar – PADI Village.

Boot (Düsseldorf, Deutschland): 19. – 27. Januar – PADI Village.

DIVE MENA Expo (Dubai, VAE): 26. Februar – 2. März.

EUDI (Bologna, Italien): 1. – 3. März – PADI Village.

PADI wird auch auf diesen Messen vertreten sein:

Moscow Dive Show (Moskau, Russland): 31 Januar. – 3. Februar.

Duikvaker (Houten, Niederlande): 2. – 3. Februar.

DykMassan (Stockholm, Schweden): 16. – 17. März.

Zusätzliche Messen für 2019 werden hinzugefügt, sobald sie bestätigt werden. Schaue regelmäßig in die aktualisierte Liste herein.

Wir hoffen, dass du dich uns auf einer oder mehreren Messen anschließen wirst. Wenn du dich mit uns in einer der PADI Villages zusammenschließen möchtest, kontaktiere bitte deinen Regional Manager für weitere Informationen.

Vom PADI Divemaster zum PADI Open Water Scuba Instructor – Manu Bustelo erzählt von seinem globalen Abenteuer.

PADI AmbassaDiver Manu Bustelo redete mit uns über seine Reisen, wie er PADI Open Water Scuba Instructor wurde und darüber, wie er andere dazu inspiriert, sich für die Meere einzusetzen.

  • Du warst diesen Sommer sehr beschäftigt, Manu! Würdest du uns verraten, was du getan hast?

Ich verbrachte mehr als 40 Tage damit, mit vier elektrischen Fahrzeugen von London zum Nordkap zu reisen. Wir haben eine Strecke von 9.000 km zurückgelegt und gezeigt, dass elektrische Fahrzeuge entlegene Orten in Europa ohne jegliche Abgasemissionen erreichen können. Wir nannten dieses Projekt „Charge to the Circle“. Vor unserer Abreise hatten wir außerdem Gelegenheit, am Bristol Harbour Clean Up in Großbritannien teilzunehmen, das von Project AWARE und PADI organisiert wurde.

  • Das klingt nach einer großen Herausforderung! Sofort danach hast du deinen IDC gemacht. Kannst du uns mehr über deinen Werdegang zum PADI Instructor erzählen?

Ich war ziemlich beschäftigt, aber darüber habe ich meinen persönlichen, diesjährigen Höhepunkt nicht vergessen – PADI Instructor zu werden. Seit mehr als 10 Jahren reise ich als PADI Divemaster um die Welt und tauche an so vielen Orten wie möglich. Meine Leidenschaft für das Tauchen ist mit den Jahren immer größer geworden. Ich spürte den Drang, meine Leidenschaft mit anderen zu teilen, darum habe ich mich für das PADI Instructor Development Programm angemeldet und es scheint der richtige Schritt gewesen zu sein.

Mir blieben nur wenige Tage zwischen meiner Rückkehr aus Norwegen und dem Tag, an dem ich in Murcia sein musste, um meine IDC Ausbildung mit BALKYSUB zu beginnen.  Vor „Charge to the Circle“ verbrachte ich einen ganzen Monat beim Tauchen auf Ibiza, daher war ich während der vergangenen vier Monate nur für ein paar Tage zu Hause in Andorra.

  • Was ist dein Rat an diejenigen, die PADI Pro werden wollen?

Ich empfehle allen Tauchern, die die Unterwasserwelt lieben, Instructor zu werden. Egal ob du davon leben willst, anderen das Tauchen beizubringen, dein eigenes Tauchcenter besitzen möchtest oder einfach mehr Menschen für das Tauchen gewinnen willst – du musst dafür Instructor sein.  Ich empfinde es als großen Nutzen, bereits ein tiefes Verständnis dafür erlangt zu haben, wie man Menschen das Tauchen beibringt. Methoden der Wissensvermittlung sind immer gut, um die Art und Weise zu verbessern, auf die man anderen seine Leidenschaft vermittelt.

  • Was hat dein Interesse am Meeresschutz geweckt?

Ich hatte das Glück, während meiner Schul- und Universitätszeit in den Anden, Alpen und Pyrenäen viel in großen Höhen bergsteigen und mountainbiken zu können.

Damals fühlte es sich an, als hätte ich mit Mitte Zwanzig schon ziemlich viel gesehen. Erst als ich das Gerätetauchen entdeckte, begann das Abenteuer von vorne. Wenn 70 % unseres Planeten aus Wasser bestehen, gab es viel mehr unter Wasser zu entdecken, als ich bisher jemals gesehen hatte. Und hier liegt der entscheidende Punkt – ohne Wasser würde es auf unserem Planeten kein Leben, so wie wir es kennen, geben. Die ältesten und komplexesten Ökosysteme befinden sich unter Wasser.

  • Warum findest du es wichtig, das allgemeine Bewusstsein für den Schutz der Meere zu schärfen?

Ich glaube, dass ein wesentlicher Teil des Menschseins die Neugier ist. Neugier bringt uns dazu, unbekannte Gebiete zu erkunden. Es ist wichtig zu lieben, was wir sehen, da unsere Ozeane riesig und zugleich sehr empfindlich sind. Die derzeitigen Ausmaße der Plastikverschmutzung, Versauerung der Meere durch CO2-Emissionen und der Überfischung schaden unseren Meeren mehr, als wir uns es jemals hätten träumen lassen. Taucher sind Interessenvertreter der Meere, da wir das, was wir sehen, lieben lernen.

Die Natur hat uns nicht mit Kiemen ausgestattet. Tue dir selbst einen Gefallen und lerne tauchen. Solltest du einen Tauchlehrer brauchen, kannst du fortan auf mich zählen.