Erkenne deine Möglichkeiten in der PADI Free Diving Ausbildung!

Apnoetauchen/Freitauchen ist die älteste und ursprünglichste Form des Tauchens. Bereits in der Steinzeit haben Apnoe/Freitaucher zum Beispiel Muscheln, Schwämme und Perlen gesammelt. Japanische Muscheltaucher arbeiten heute noch so. Zudem wird Apnoe/Freitauchen schon seit vielen Jahren als Wettbewerbssport betrieben. Im Freizeitbereich geht es vor allem um die Erkundung der Unterwasserwelt und um die allgemeine Konditionierung für das Gerätetauchen. Im Leistungssport hingegen werden durch gezieltes Training immer längere Apnoezeiten bzw. Strecken- und Tiefenleistungen angestrebt. Als wichtigster Wegbereiter für die Weiterentwicklung und Verbreitung des Freitauchens ist der Franzose Jacques Mayol zu nennen. Ihm gelang es 1976 als erstem Menschen, ohne Atemgerät in eine Tiefe von mehr als 100Meter vorzudringen.

Im Laufe der letzten Jahre hat sich die Ausbildung im Bereich Freediving  grundlegend geändert, was auch gut so ist. Außerdem haben die Ausrüstung Hersteller erkannt, dass dies eine wichtige Zielgruppe darstellt. Apnoetaucher/ Freediver benötigen moderne technische Hilfsmittel, wie extra lange Tauchflossen, Bleischlitten, Taucherbrillen mit wenig Volumeninhalt, welche Augen und Nase umschließen ; um nur einiges zu nennen.

Mittlerweile hat sich das Free Diving nicht nur gemausert sondern entwickelt. Die vielen Menschen, die in ihrem Urlaub Schnorcheln, das Tauchen nicht erlernen können –  haben diese Sportart für sich entdeckt. Auch Gerätetaucher haben einen großen Vorteil, wenn sie den Basic Freediver absolvieren, durch die Verbesserung der Atemtechnik und die Koordination der Bewegungsabläufe.

Auch wurde das Ausbildungsmaterial sowohl in Theorie als auch Praxis modernisiert, in anwenderfreundlich gestaltet mit dem neuen Freediver Touch.

All dieses macht Free Diving nicht nur zu einer einzigartigen Sportart (was es eh schon immer war) sondern auch zu einem zweiten Standbein der Tauchcenter. Sich mit dieser Kundengruppe zu beschäftigen, verspricht für alle eine WinWin Situation, die sich auf Ausbildung, Ausrüstungsangebot und auch Reiseangebot ausdehnt.

Bei vielen Dive Center oder Tauchschule scheitert es daran, dass sie kein Freediver Instruktor vorweisen können. Hier kann Abhilfe geschaffen werden. Denn die PADI Freediver Trainer unterstützten gerade hier die Dive Center oder Tauchschulen.

Der erste Schritt wäre, mit einem PADI Freediver Trainer kontakt auszunehmen und ein Freediver Schnupperprogramm mit ihm abzustimmen. Durch ein maßgeschneidertes Marketing kannst du so deine Kunden motivieren, es auszuprobieren. Neue Kunden gewinnen und Taucher eine Verbesserung ihrer Atmung und Bewegung unter Wasser beibringen. PADI wird dich mit vielen Marketing Tool dabei unterstützen. Sprich deinen zuständigen Regional Manager an, er wird dir alle verfügbaren Tool übermitteln.

Es gibt bestimmt in deinem näheren Umfeld eine Person, die sich vorstellen könnte sich im Freediving weiter zu entwickeln. Die PADI Freediver Trainer unterstützen dich solange, bis du selbst eine Person hervorbringst, die den Freediver Instruktor absolvieren kann.

Du findest nachfolgend unsere PADI Freediver Trainer:

Im Jahr 2007 schließlich entdeckte Alexandra Schaef – heute Freediving Instructor Trainerin – die Tauchschule Spiritdivers auf der Suche nach Möglichkeiten, ihr Schnorcheln zu bessern. Ebenfalls aus Liebe zum Freediving beendete Alexandra ihre Ausbildung zur Freediving Instructorin 2009 und leitet seither die Freediving-Kurse in der Tauchschule Spiritdivers. Dadurch konnte sich die Tauchschule als professioneller Partner im Freediving überregional etablieren und bietet bereits seit 10 Jahren und zwischenzeitlich als einer der Marktführer in Deutschland formale, international anerkannte Freediving-Kurse an. Mit Programmstart im Dezember 2015 wurde das PADI Freediver Kursprogramm zu einem festen Bestandteil des Kursangebots. Durch diese Kooperation wurden den in letzten Jahren über 500 Freediver aus ganz Deutschland und sogar aus dem benachbarten Ausland ausgebildet.

mehrfacher Weltrekordhalter im Freitauchen, auch Apnoe genannt. Ich wurde 1976 in Korneuburg geboren und schnorchle seit meiner Kindheit. Mit 6 Jahren habe ich als Weihnachtsgeschenk von meinem Onkel meine ersten Flossen, Maske und Schnorchel bekommen.
Seit dem bin ich mit dem Element Wasser sehr verbunden. Nach unzähligen Tauchgängen mit der Pressluftflasche habe ich mit 17 Jahren den Film „The Big Blue – Im Rausch der Tiefe“ gesehen und damit den Sport des Apnoetauchens sowie die Rekordjagd für mich entdeckt. Im Jahre 2003 habe ich dann meinen ersten Weltrekord aufgestellt. Mittlerweile sind es neun. Die meisten davon im Freitauchen unter Eis, weshalb ich auch den Spitznamen „Iceman“ habe.

ist Mitglied der deutschen Freitauch-Nationalmannschaft und hat weitreichende Erfahrung im Freitauchen. Ihre Parade-Disziplin ist das Streckentauchen – mit einer persönlichen Bestleitung von 182 m gehört sie zu den nationalen Top-Athleten – aber auch international ist diese Leistung als Top 10 Platzierung Weltklasse. Ines hat an zahlreichen nationalen und internationalen Wettkämpfen teilgenommen – u.a. an 2 Weltmeisterschaften, bei denen sie mit der Mannschaft jeweils Platzierungen unter den ersten 7 erreichte.
Neben den Lehrinhalten des Kurses vermittelt Ines auch persönliche Erfahrungen.

seit 2015 PADI Free Diver Instruktor Trainer. Mit seinem IDC Center bietet er eine persönliche Betreuung  in allen Belangen des Free Diving. Sein Motto –  Mit nur einem Atemzug – eine neue Welt erleben –

Bedenke auch, dass es nicht immer warme Wasser braucht, um fantastische Augenblicke zu erleben. Überall auf der Welt, auch bei uns im Kaltwasser, gibt es wunderschöne und einzigartige Freedive-Spots, die den Free Diver Kunden das Herz höher schlagen lässt. Also: Warum nicht einmal in Deutschland, Österreich oder der Schweiz Free Diving Ausflüge anbieten. Außerdem lässt das sich gut mit den Gerätetauchausflügen kombinieren.

 Denn Freitauchen  ist:

  • Lifestyle, – Faszination, – Entspannung – und ein ganz neues Lebensgefühl

 

Spaß beim Unterrichten von Advanced Kursen

Als PADI Assistant Instructor oder Divemaster bei einem Advanced Open Water Diver Kurs zu helfen ist nicht so anders, kann aber in vielerlei Hinsicht erfüllender sein.

Als zertifizierter Assistent bist du für Instructor beim Unterrichten des PADI Open Water Diver Kurses von unschätzbarem Wert – schließlich übernimmst du als Helfer bei der Schulung neuer Taucher eine deiner wichtigsten Rollen jemals. Die frisch brevetierten Taucher durch den Advanced Open Water Kurs zu führen ist auf seine eigene Art jedoch ebenso verdienstvoll und birgt neue Herausforderungen, die dich auf deinen Werdegang zum Instructor und darüber hinaus bringen können.

Die Hauptaufgabe ist natürlich, sich mit den Spezialkursen auszukennen. Bei Abenteuertauchgängen, wie Wreck (Wracktauchen), Boat (Bootstauchen) oder U/W Navigation, erhöhst du nicht nur die Schüler-Instructor-Ratio des Instructors, sondern kannst während des Kurses auch als Betreuer im Wasser fungieren – je mehr du dabei weißt, umso hilfreicher bist du.

„Bei vielen Abenteuertauchgängen ist eine indirekte Betreuung durch den Instructor erlaubt“, erklärt Karl Shreeves, PADI Worldwide Technical Development Executive. „Das ermöglicht einem zertifizierten Assistenten mit den Tauchschülern im Wasser zu sein und sie anzuleiten und zu beaufsichtigen. Der Instructor ist dabei selbstverständlich weiterhin für die Beurteilung der Leistung verantwortlich.“ Abgesehen von einigen Ausnahmen kannst du als zertifizierter Assistent eine aktive Rolle bei der Betreuung von Abenteuertauchgängen übernehmen und Taucher bei der Ausübung von Aufgaben anleiten. Mit der Hilfe einiger zertifizierter Assistenten kann ein PADI Instructor verschiedene Abenteuertauchgänge gleichzeitig durchführen.

Ein Beispiel: Du bist mit einem Instructor auf einem Boot; der Instructor leitet einen Advanced Open Water Diver Kurs. Vier Taucher müssen den Dry Suit Adventure Dive (Trockentauchgang) absolvieren, während zwei weitere Taucher den Boat Adventure Dive (Bootstauchgang) machen. Beim Freiwassertauchgang kann der Instructor die vier Trockentaucher beaufsichtigen und ihre Tarierfertigkeiten beurteilen. Du kannst mit den anderen zwei Tauchern tauchen. Die wichtigsten Fertigkeiten des Bootstauchgangs sind die Navigation vom und zum Boot, einen Sicherheitsstopp durchzuführen und eine Oberflächenboje zu setzen. Mit dem Instructor könntest du verabreden, dafür zu sorgen, dass die Taucher zum Boot zurück navigieren, um gegen Ende des Tauchgangs zur anderen Tauchgruppe zu stoßen. Alle Taucher tauchen mit dir und dem Instructor auf und führen den Sicherheitsstopp gemeinsam durch. Dann demonstrieren deine beiden Taucher ihre Fertigkeiten im Setzen der Oberflächenboje, damit der Instructor sie beurteilen kann.

Bei einigen Abenteuertauchgängen könntest sogar du die Leistungen beurteilen. Unter Aufsicht eines Instructors kann ein Assistant Instructor den Peak Performance Buoyancy Kurs (Tarieren in Perfektion) unterrichten. Das ist der erste Tauchgang, der zu den Abenteuertauchgängen zählt. Der Instructor steht dabei zur Verfügung, um bei Bedarf Fragen zu beantworten oder bei Problemen zu helfen. Haben PADI Divemaster oder Assistant Instructor ein Instructor Training absolviert und die Specialty Instructor Stufe erreicht, können sie unter Aufsicht eines Instructors auch den Digital Underwater Photographer Kurs durchführen.

Neue Taucher in das Tauchen einzuführen ist sehr erfüllend, aber beim Advanced Open Water Diver Kurs zu assistieren bietet zusätzliche Abwechslung. Du erweiterst deinen Erfahrungsschatz im Unterrichten und du siehst, wie von dir angeleitete Tauchanfänger zu erfahreneren Tauchern werden.

Hauptsächlich jedoch macht es Spaß, einem Instructor bei Advanced Open Water Diver Kursen zu assistieren und es trägt zur Sicherheit der Taucher bei. Und das ist, wie jeder weiß, eine Win-Win-Situation.

Zur Unterstützung unserer Pillars of Change können wir alle ein starker Katalysator sein,

für Veränderungen und , indem wir auf dem Laufenden bleiben, sich engagieren, Gespräche einleiten und andere unterrichten.

Es ist fast eine Tradition. Jedes Jahr im Januar beschließen wir, “besser zu essen”, “weniger Zeit auf YouTube zu verbringen”, “die Reifen zur richtigen Zeit zu wechseln ” oder was auch immer. Aber im Februar haben wir es vergessen. Warum? Weil die meisten Vorsätze wirklich Wünsche oder Dinge sind, von denen uns gesagt wird, dass wir sie “tun sollten”, anstatt Verpflichtungen aus unserem Herzen zu nehmen. So drückt unser Alltag sie leicht in den Hintergrund.

Lasst uns in diesem Jahr diese Tradition brechen und unsere Leidenschaft für das Tauchen und die Unterwasserwelt anwenden, um einige echte Lösungen zu finden. Du hast wahrscheinlich bemerkt, dass, wenn sich Menschen zu echten, wichtigen Vorsätzen verpflichten, die ihnen wirklich wichtig sind, sie Dinge erledigen. Sie beweisen dem amerikanischen Philosophen William James Recht, als er sagte: “Tu so, als ob das, was du tust, einen Unterschied macht. Das tut es.”

Weil wir anders denken und unterschiedliche Talente haben, unterscheidet sich vielleicht genau das, wofür du am leidenschaftlichsten bist, von mir – und das ist gut so, denn es gibt viele Bedürfnisse, die uns als Kraft für positive Veränderungen fordern. Aber letztendlich ist jeder Kampf, dem wir uns leidenschaftlich verschreiben, entweder die Natur, andere Menschen, uns selbst oder oft eine Kombination davon.

Natur

In früheren Blogs habe ich darüber gesprochen, wie Taucher angesichts der zahlreichen Bedrohungen für unsere Meere bereits einen Unterschied machen. Globale Probleme können überwältigend erscheinen, aber diese Taucher zeigen, dass wir einen Unterschied machen können und könnten, wenn wir ihr Geheimnis kennen: Sie versuchen nicht, alle Probleme gleichzeitig zu lösen, sondern denken in kleinen aber dafür tiefgründigen Schritten. Sie konzentrieren sich auf bestimmte Dinge, die nicht überfordern, wie z.B. die Reduzierung von Plastikmüll, ein Strohhalm nach dem anderen oder die Kampagne, ein lokales Riff zu einem Hope Spot oder einem Meeresschutzgebiet zu machen, und konzentrieren sich leidenschaftlich auf sie. Die Liste ist lang, definitiv nicht immer einfach, aber machbar……. Während also niemand von uns die Ozeane retten kann, werden wir gemeinsam auf Millionen von wichtigen Wegen gleichzeitig arbeiten. Brauchst du ein paar Ideen, wo du reinpasst? Beginnen Sie hier.

Andere Personen

Du weißt, dass Tauchen das Leben verändert, sonst würdest du das wahrscheinlich nicht lesen. Es ist ein mächtiges Werkzeug für einen positiven sozialen Wandel. Es inspiriert Menschen kreativ, hilft, soziale Barrieren zu überwinden und schafft vor allem aktive Meeresverteidiger. Wie ich in meinem letzten Blog bereits erwähnt habe, ist das Tauchen eine wesentliche Heilkraft.

Tauchen ist auch eine seltene Aktivität, bei der ein erfahrener Profi mit einem Anfänger zusammenarbeiten kann und beide zusammen einen wirklich tollen Tauchgang machen (versuchen Sie es mit Tennis). Tauchen bringt Familien und Freunde zusammen, verbindet Kulturen (unter Wasser, wir sprechen alle die gleiche Sprache) und lehrt Teamarbeit und Selbstdisziplin.

“Du kannst niemanden ändern”, erinnert uns der amerikanische Autor Roy T. Bennett, “aber du kannst der Grund sein, warum sich jemand ändert.” Beschließe, dieser Grund zu sein. Setze dir zum Ziel, jede Woche (oder jeden Tag!) jemandem zu erzählen, warum du das Tauchen liebest, und wenn es ihm gefällt, was er hört, wie er anfangen soll. Tauchen hilft uns, bessere Menschen zu sein, und es nicht zu teilen, ist meiner Meinung nach ein wenig egoistisch.

Wir selbst

Lehnen deine  Tauchausbildung nicht als “echte” Lösung ab, nur weil du es genießen wirst, sie zu machen. Sieh es mal so: Wenn du dich dafür einsetzt, den Menschen die Schönheit oder den Schaden unter Wasser zu zeigen, würde dir das Erlernen der Unterwasserfotografie helfen? Wenn Sie Müll in kühlerem Wasser entfernen, können Sie dann mehr tun, wenn Sie lernen, einen Trockentauchanzug zu tauchen? Um angegriffene  und ursprüngliche Artenpopulationen zu dokumentieren, würde das Erlernen der Fischidentifikation helfen? Adaptive Unterstützung des Tauchens, um das Tauchen mit Menschen zu teilen, die Herausforderungen haben? Um in der ultimativen Position zu sein, um das Tauchen zu teilen, schaue dir Divemaster, Assistant Instructor und PADI® Open Water Scuba Instructor an. Und denke über das Tauchen hinaus – HLW und Erste Hilfe können einen großen Unterschied für jemanden machen, wo immer du bist, und das Erlernen einer neuen Sprache ermöglicht es dir, ein Unterwasser-Botschafter für mehr Menschen und Kulturen zu sein. Egal, wie viel wir erreicht haben oder was wir wissen, es gibt immer noch etwas zu tun und zu lernen. Der spanische Malermeister Pablo Picasso sagte: “Ich tue immer das, was ich nicht kann, damit ich lernen kann, wie man es macht.” Toller Ratschlag.

Da wir schwache traditionelle Entschlüsse durch echte Verpflichtungen ersetzen, die eine Kraft für das Gute sind, überlasse ich dir ein Lieblingszitat. Rob Siltanen, Werbefachmann hinter einigen der erfolgreichsten Kampagnen von Apple, sagte dies:

 – Die Leute, die verrückt genug sind, zu denken, dass sie die Welt verändern können, sind diejenigen, die das tun

 

Dr. Drew Richardson

PADI Präsident & CEO

Anmerkung: Dieser Artikel wurde laut dem Original Bericht übersetzt

Der Aufstieg vom Divemaster zum Instructor – was du dafür wissen musst

Im Januar macht man sich gerne Gedanken über persönliche Ziele und Zukunftsaussichten. Als Divemaster denkst du eventuell über den Aufstieg zum PADI® Instructor nach. Für die Einen ist dies eine selbstverständliche Weiterentwicklung, den Anderen erscheint Menschen das Tauchen zu vermitteln wie ein großer Schritt. Ob Instructor zu werden nun ganz oben auf deiner To-do-Liste steht oder es dein Plan B für den Fall sein sollte, dass du das Büroleben satt hast – Folgendes solltest du wissen:
 
Die Grundlagen:
 Um dich zum PADI Instructor Development Course (IDC) anzumelden, musst du brevetierter Divemaster sein und seit mindestens sechs Monaten brevetierter Taucher. Zu den weiteren Anforderungen gehören:

  • Aktuelle Ausbildung in HLW und Erster Hilfe durch Emergency First Response© oder eine andere qualifizierte Organisation.
  • Eine vom Arzt unterzeichnete Erklärung zum Gesundheitszustand , nicht älter als 12 Monate.

Bevor du die Prüfung zum Instructor ablegen kannst benötigst du:

  • 100 protokollierte Tauchgänge
  • Eine Qualifizierung zum Instructor für HLW und Erste Hilfe von EFR® (oder einer anderen qualifizierten Organisation). Die meisten Anwärter belegen den EFR Instructor Kurs in Verbindung mit dem IDC.


Häufige Fragen


Wie lange dauert der IDC?
Die Mindestdauer des IDC beträgt fünf Tage, die meisten dauern jedoch eine ganze Woche. Einige Kurse werden an drei aufeinanderfolgenden Wochenenden angeboten.

Was kostet er?
Die Preise variieren je nach Standort. Im Allgemeinen sind die Kosten ähnlich wie die zur Yogalehrerausbildung und geringer als die zur Ski- oder Snowboardlehrerausbildung.  

Was ist, wenn ich noch keine Lehrerfahrung habe?
Das PADI Ausbildungssystem wurde dafür entwickelt, Menschen ohne Lehrerfahrung dabei zu helfen, Instructor zu werden. Vermutlich hattest du bevor du Taucher wurdest auch keine Erfahrung im Atmen unter Wasser, oder?

Im IDC wird unterrichtet, wie man Trainingseinheiten im Wasser durchführt, Schülern Informationen präsentiert und Feedback gibt. Viele PADI Instructors sagen uns, dass sie dank der während ihres IDC erworbenen Fähigkeiten besser und selbstbewusster kommunizieren.

Ist es das wert?
Menschen dazu zu verhelfen, ihren ersten Atemzug unter Wasser zu machen ist ein unbeschreibliches Gefühl – das wird dir jeder PADI Instructor bestätigen. Zudem sind PADI Instructors die begehrtesten Tauchprofis der Welt. Die Jobbörse auf der PADI Pros’ Site enthält offene Stellen weltweit und der Abschluss zum PADI Instructor öffnet dir diverse Karrieremöglichkeiten.


Vielleicht bin ich noch nicht bereit…
Vom Divemaster zum Instructor aufzusteigen mag dir wie ein großer Schritt vorkommen. Dabei bist du durch deine Erfahrung und dein Training als Divemaster wirklich gut darauf vorbereitet.

Worauf wartest du?

Einer Studie zufolge erreichen Menschen, die sich einen Neujahrsvorsatz nehmen, ihr Ziel mit zehnmal höherer Wahrscheinlichkeit als Menschen, die ihre Absichten irgendwann im Jahr umsetzen wollen.
Ob du nun jemand bist, der sich Neujahrsvorsätze nimmt, oder nicht – warum beschließt du nicht einfach, die ersten Schritte in Richtung PADI Instructor zu machen?

Schritt Nr. 1 ist einfach: Kontaktiere über den PADI Dive Shop Locator ein IDC Center. Wenn du dir nicht sicher bist, wo du deine Ausbildung machen möchtest, werfe einen Blick auf die PADI Pros Jobbörse um herauszufinden, wo es Arbeitsangebote gibt.

Vom PADI Divemaster zum PADI Open Water Scuba Instructor – Manu Bustelo erzählt von seinem globalen Abenteuer.

PADI AmbassaDiver Manu Bustelo redete mit uns über seine Reisen, wie er PADI Open Water Scuba Instructor wurde und darüber, wie er andere dazu inspiriert, sich für die Meere einzusetzen.

  • Du warst diesen Sommer sehr beschäftigt, Manu! Würdest du uns verraten, was du getan hast?

Ich verbrachte mehr als 40 Tage damit, mit vier elektrischen Fahrzeugen von London zum Nordkap zu reisen. Wir haben eine Strecke von 9.000 km zurückgelegt und gezeigt, dass elektrische Fahrzeuge entlegene Orten in Europa ohne jegliche Abgasemissionen erreichen können. Wir nannten dieses Projekt „Charge to the Circle“. Vor unserer Abreise hatten wir außerdem Gelegenheit, am Bristol Harbour Clean Up in Großbritannien teilzunehmen, das von Project AWARE und PADI organisiert wurde.

  • Das klingt nach einer großen Herausforderung! Sofort danach hast du deinen IDC gemacht. Kannst du uns mehr über deinen Werdegang zum PADI Instructor erzählen?

Ich war ziemlich beschäftigt, aber darüber habe ich meinen persönlichen, diesjährigen Höhepunkt nicht vergessen – PADI Instructor zu werden. Seit mehr als 10 Jahren reise ich als PADI Divemaster um die Welt und tauche an so vielen Orten wie möglich. Meine Leidenschaft für das Tauchen ist mit den Jahren immer größer geworden. Ich spürte den Drang, meine Leidenschaft mit anderen zu teilen, darum habe ich mich für das PADI Instructor Development Programm angemeldet und es scheint der richtige Schritt gewesen zu sein.

Mir blieben nur wenige Tage zwischen meiner Rückkehr aus Norwegen und dem Tag, an dem ich in Murcia sein musste, um meine IDC Ausbildung mit BALKYSUB zu beginnen.  Vor „Charge to the Circle“ verbrachte ich einen ganzen Monat beim Tauchen auf Ibiza, daher war ich während der vergangenen vier Monate nur für ein paar Tage zu Hause in Andorra.

  • Was ist dein Rat an diejenigen, die PADI Pro werden wollen?

Ich empfehle allen Tauchern, die die Unterwasserwelt lieben, Instructor zu werden. Egal ob du davon leben willst, anderen das Tauchen beizubringen, dein eigenes Tauchcenter besitzen möchtest oder einfach mehr Menschen für das Tauchen gewinnen willst – du musst dafür Instructor sein.  Ich empfinde es als großen Nutzen, bereits ein tiefes Verständnis dafür erlangt zu haben, wie man Menschen das Tauchen beibringt. Methoden der Wissensvermittlung sind immer gut, um die Art und Weise zu verbessern, auf die man anderen seine Leidenschaft vermittelt.

  • Was hat dein Interesse am Meeresschutz geweckt?

Ich hatte das Glück, während meiner Schul- und Universitätszeit in den Anden, Alpen und Pyrenäen viel in großen Höhen bergsteigen und mountainbiken zu können.

Damals fühlte es sich an, als hätte ich mit Mitte Zwanzig schon ziemlich viel gesehen. Erst als ich das Gerätetauchen entdeckte, begann das Abenteuer von vorne. Wenn 70 % unseres Planeten aus Wasser bestehen, gab es viel mehr unter Wasser zu entdecken, als ich bisher jemals gesehen hatte. Und hier liegt der entscheidende Punkt – ohne Wasser würde es auf unserem Planeten kein Leben, so wie wir es kennen, geben. Die ältesten und komplexesten Ökosysteme befinden sich unter Wasser.

  • Warum findest du es wichtig, das allgemeine Bewusstsein für den Schutz der Meere zu schärfen?

Ich glaube, dass ein wesentlicher Teil des Menschseins die Neugier ist. Neugier bringt uns dazu, unbekannte Gebiete zu erkunden. Es ist wichtig zu lieben, was wir sehen, da unsere Ozeane riesig und zugleich sehr empfindlich sind. Die derzeitigen Ausmaße der Plastikverschmutzung, Versauerung der Meere durch CO2-Emissionen und der Überfischung schaden unseren Meeren mehr, als wir uns es jemals hätten träumen lassen. Taucher sind Interessenvertreter der Meere, da wir das, was wir sehen, lieben lernen.

Die Natur hat uns nicht mit Kiemen ausgestattet. Tue dir selbst einen Gefallen und lerne tauchen. Solltest du einen Tauchlehrer brauchen, kannst du fortan auf mich zählen.

Tauchprofi – die Hälfte meines Lebens

 

Als ich Mitte der 80ziger Jahren mein erstes Taucherlebnis in Jamaika hatte, dachte ich „ Tauchen“ ist nur was für Lebensmüde. Heute weiß ich, dass das damalige Schnuppertauchen ohne Vorgaben oder nachhaltiger Struktur abgelaufen ist. Flasche auf den Rücken, ca. 30 Min im Pool, wo mehr oder weniger der Flossenschlag geübt wurde und Maske ausblasen. Danach durften wir im Pool herumtauchen. Unbemerkt kam der Tauchlehrer, oder was immer das war, heran und nahm allen Beteiligten die Maske vom Gesicht. Wer dabei nicht an die Oberfläche schoss, durfte am Nachmittag mit zum Freiwassertauchen vom Boot aus. 4 Meter hohe Wellen, Angst vor Haien, ja – von Angst war ich geprägt, was mich da erwartete.

Nach einigen Jahren erwarb ich durch meinen Mann Holger Vertrauen in den Tauchsport. Das war der Anfang von einer Veränderung meines Leben und meiner Person.

 

 

 

 

 

 

Eine nie dagewesene Leidenschaft wurde in mir geweckt, was mein späteres Leben prägte.

Wenn ich heute auf über 30 Jahre Tauchbranche zurückblicke, sehe ich tolle Erlebnisse, außergewöhnliche Freundschaften und eine persönliche Anerkennung durch mein naturell als Person.

 

Aber auch mit Enttäuschungen wurde ich immer wieder konfrontiert.

Ich kann mich noch gut an meinen Rescue- und Divemaster Kurs im Bodensee erinnern. Ende März Rescue-Freiwasserlektionen bedeutete kalt und zum Teil noch Schneefall. Aber man war mit Leidenschaft dabei und die Gruppendynamik war sensationell. Jeder war für jeden da. Verfolgte das gleiche Ziel. Beim Divemaster Kursabschluss war jeder stolz auf das was er geleistet hat. Mit Achtung trugen wir den PADI Sticker auf der Jacke. Am 07.11.1988 wurde ich in der PADI Familie als Mitglied aufgenommen. Danach folgte im Jahre 1990 mein Open Water Scuba Instruktor und 1994 am 11. November erhielt ich den Course Direktor Titel, den ich in Cannes am PADI College durchlaufen habe.

Mit Wehmut blicke ich zurück, wie sich alles verändert hat. Sei es die Wahrnehmung der Menschheit gegenüber dem Tauchsport, sei es die Veränderung der Tauchbranche, sei es die Veränderung der unter Wasser Welt. Die Leidenschaft zu dieser einzigartigen Jobmöglichkeit ging durch den Wandel und die Kurzlebigkeit verloren.

 

Das durchlaufen vom Sporttaucher zum Tauchprofi, bis hin zu Tauchschule,  brachte mir einen enormen Einblick in alle Bereiche der Tauchbranche. Arbeiten auf einer Tauchbasis in Ägypten rundeten mein Dasein als Tauchprofi ab. Speziell die Tätigkeit als PADI Course Direktor hat mir großen Spaß gemacht.

Motivierten Kandidaten das Werkzeug in die Hand zu geben, als erfolgreicher Tauchlehrer zu bestehen, war eine Erfahrung die mich bis heute verfolgt. Sehr viele IDC Kandidaten sind heute meine Kunden als Regional Manager, aber auch gibt es Instruktoren, aus der damaligen Zeit, die ihren Weg im Ausland gefunden haben und immer noch in Kontakt mit mir stehen.

Tauchen ist Herzblut, Leidenschaft und Idealismus und nicht seine persönlichen Vorteile in den Vordergrund zu stellen. Außerdem werden sehr viele Dinge wichtiger als den je und dabei ist das Wichtigste sich der stetig, wachsenden Umweltverschmutzung anzunehmen. Sie persönlich zu engagieren und sich verantwortlich zu fühlen.

Seit nun 30 Jahre bin ich PADI Member und über 18 Jahre als Regional Manager für PADI tätig. Mein halbes Leben ist Tauchen – ist PADI. Ich darf mich glücklich schätzen so ein großartiges Hobby zum Beruf zu haben.

Ich bin dankbar auf diese Erfahrung und den Werdegang in meinem Leben und kann jedem empfehlen auch den Schritt zum PADI Tauchprofi anzustreben. Den mehr als je zuvor werden motivierte Divemaster und Tauchlehrer gebraucht, um die vier Säulen der Veränderung, auch die Mission von PADI weiter zu tragen.

 

Mit Freude teile ich fast alle dieser Momente mit einer außergewöhnlichen Freundschaft aus meiner Anfangszeit – Thomas Sobotta, er war in meinem IDC im PADI College Cannes anwesende. Er begleitete mich in meinem Job als PADI Course Direktor, da er meistens der Examiner war und später kreuzten sich unsere Wege bei PADI bis zum heutigen Tag.

Gerne blicke ich zurück und freue mich auf weitere Jahre in der Tauchbranche. Auch wenn es nicht einfacher wird, bleibe ich motiviert und schaue nach vorne, bin bereit für das was noch auf mich zukommt.

Lasst es uns zusammen angehen, die Leidenschaft und das Herzblut bei unseren Tauchern wieder zu beleben, damit ihnen diese einzigartige Welt und dieser außergewöhnliche Job nicht verborgen bleibt.

 Schlusswort: ich möchte die Gelegenheit nutzten den Menschen Danke zu sagen, die mir den Weg zum Tauchprofi geebnet haben:

  • Holger Gohdes – der durch seine Hartnäckigkeit mich zum Tauchen gebracht hat und meine Weiterentwicklung zum PADI Course Direktor bewirkte und mir ein neues Leben gab
  • Werner Thomayer – der mich gehen ließ, um die Karriere bei PADI im Jahre 2000 als Regional Manager zu beginnen
  • Thomas Sobotta – der mir bis heute zur Seite steht
  • Jörg Beeli & Jacky W. Lavanchy – die mir den Job bei PADI gaben und an meine Fähigkeiten glaubten.
  • Auch meinen Dank an alle diejenigen, die mir ihr Vertrauen in all den Jahren schenkten..

In diesem Sinne

Eure Cornelia Gohdes

 

7 Kontinente und 5 Weltmeere; Erkunde die Welt als PADI Divemaster

Wusstest du, dass 95% der Unterwasserwelt weiterhin unerforscht ist? Durch ihre einzigartige Schönheit und ihre Geheimnisse, sind die Weltmeere zu einer Faszination für Taucher auf der ganzen Welt geworden. Mit über 7 Kontinenten und 5 Weltmeeren auf der Erde, gibt es eine Fülle an verschiedenen Umgebungen, die man nicht verpassen sollte. An alle Abenteuer-Junkies da draußen; ein PADI Divemaster zu sein, ermöglicht es dir, deinem Drang nachzukommen, die Welt zu erkunden. Jeder hat sein “perfektes Ziel”, und zum Glück gibt es über 6500 PADI Tauchgeschäfte auf der ganzen Welt. Die PADI Divemaster-Brevetierung ist deine Eintrittskarte zu Jobs und Erkundung, sowohl unter, als auch oberhalb der Wasseroberfläche.

Die Welt Erkunden

Stell dir vor, du würdest jeden Tag zu einem Job aufwachen, den du liebst, und an einem Ort leben, von dem du bisher nur träumen konntest. Ein PADI Divemaster zu sein, ist die perfekte Mischung aus Business und Vergnügen. Es verleiht dir die Möglichkeit, deine Leidenschaft zu deinem Beruf zu machen, und deine Arbeit in der weiten Welt auszuführen. Als PADI Divemaster, arbeitest du hart daran, dass PADI Tauchgeschäftskunden ein unvergessliches Erlebnis haben, während du ihnen einen hochwertigen Service bietest und mit ihnen unvergessliche Erinnerungen schaffst. Indem du Zeit mit Gästen unterschiedlicher Herkunft und Nationalität verbringst, erkundest du die Welt durch ihre Erzählungen. Aber dieser lohnende Lebensstil ermöglicht es dir auch, deine Umgebung zu erkunden. Du hast zudem Zeit, zwischen PADI Divemaster-Jobs die Ecken der Welt zu besuchen, die dir jetzt zugänglich sind; Angefangen von Zentralamerika, über Europa, bis hin zu den Pazifischen Inseln. Und all diese wunderschönen Orte haben ihre eigenen, vielfältigen Tauchplätze. Es gibt wirklich etwas für jeden Divemaster-Typ.

 

Rund um die Welt Arbeiten

Mit über 6500 PADI Tauchgeschäften auf der ganzen Welt, gibt es eine Vielfalt an Möglichkeiten. Wie findest du also einen Job als PADI Divemaster?

Werfe einen Blick auf die PADI Pros Stellenanzeigen, auf der PADI PADI Pros site, wo regelmäßig Stellenausschreibungen von Tauchgeschäften auf der ganzen Welt erscheinen. Außerdem ermöglicht es dir die Website, eine Biografie von dir zu veröffentlichen, um potenzielle Angestellte über deine Fertigkeiten, deine Verfügbarkeit und den gewünschten Standort zu informieren. Du musst ein erneuertes PADI Mitglied sein, um die Stellenanzeigen zu nutzen, und um alle PADI Mitgliedsvorteile zu erhalten. Durch deine Anmeldung zur Automatischen Erneuerung, sparst du noch vor dem 6. November 2018 mindestens 25%* auf deinen jährlichen Mitgliedschaftsbeitrag. Zusätzlich zur weltweiten Markenanerkennung, Weiterentwicklung deiner Karriere und den PADI Stellenanzeigen, gibt es viele weitere Vorteile, ein PADI Mitglied zu sein .

Bist du also bereit, als PADI Divemaster zu arbeiten und die Welt zu erkunden?

 

 

 

 

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An alle PADI Divemaster: Denkt an die Erneuerung eurer PADI Mitgliedschaft!

Als PADI Divemaster ist man überall auf der Welt ein Vorbild für Taucher und sollte sie auch dafür begeistern, quasi zum „Botschafter“ für die Belange der Meere zu werden. Ob du als Divemaster in fernen Gefilden oder in einem örtlichen Tauchcenter arbeitest – deine PADI Mitgliedschaft eröffnet dir vielerlei interessante Möglichkeiten.

Erneuere deine Mitgliedschaft, und melde dich bis zum 6. November 2018 für PADIs Automatische Erneuerung an, und du sparst mindestens 25%* auf deinen jährlichen Mitgliedschaftsbeitrag.

Vorteile der automatischen Erneuerung:

  • Spare mindestens 25%* auf deine jährlichen Mitgliedschaftsbeiträge.
  • Es gibt keine Unterbrechung deiner Mitgliedschaft und daher keine Notwendigkeit für Auffrischungen oder Nachschulungen
  • Du hast deine Mitgliedschaft völlig unter Kontrolle, denn auf der PADI Pros’ Seite kannst du die automatische Erneuerung jederzeit beenden oder hinzuwählen

Und dies sind die Vorteile deiner Mitgliedschaft als ein PADI Divemaster Profi:

  • Du hast Zugang zu PADIs neusten digitalen Ausbildungstools – Erweitere deine Ausbildungsmöglichkeiten mit PADIs digitalen Produkten, die in 25 Sprachen für fast alle Geräte zur Verfügung stehen. Dies macht das Lernen weltweit möglich und ist zuverlässig.
  •  Du profitierst von PADIs weltweiter Bekanntheit – Als PADI Divemaster wird man mit der weltberühmten „Marke“ PADI und seinen über 6.500 PADI Dive Shops und 135.000 professionellen Mitgliedern rund um den Globus identifiziert, wovon du gehörig profitieren wirst.
  •  Du kannst deine Karrieremöglichkeiten erweitern und das Leben anderer mitgestalten – Wer als PADI Divemaster einen Kurs zum ‘Discover Scuba Diving Leader’ absolviert hat, darf Tauchschülern in Confined Water das Tauchen beibringen. Zudem darf man als PADI Divemaster, wenn man bestimmte PADI und Project AWARE Speciality Instructor Kurse absolviert hat (bei einem PADI Speciality Instructor Trainer), diese Spezialkurse unterrichten.
  •  Dir steht die Welt offen – Als PADI Divemaster kannst du weltweit überall arbeiten und beim Begleiten und Betreuen von Tauchern deine Fertigkeiten und deine Erfahrung erweitern.
  •  Du hast Zugang zu PADIs Jobbörse – Auf der PADI Pros’ Seite findest du weltweite Stellenangebote und kannst deine Stellengesuche dort posten.
  •  PADI Mitgliederforen (Member Forum), Webinare, Seminare und Updates – Als PADI Profi steht dir all dies offen.
  •  Weltweite PADI Events – Beteilige dich an einem von PADIs globalen Events, wie etwa AWARE Week, Women’s Dive Day und viele Müllsammelaktionen (‘Dive Against Debris’).

 Warum noch warten? Melde dich zur automatischen Mitgliedschaftserneuerung an und spare bei deiner 2019 PADI Divemaster Mitgliedschaftsgebühr.

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Wir feiern den Divemaster

Du hast gelernt zu tauchen, hast dich total in den Sport verliebt und beschlossen, dir die Träume eines besseren Lebens unter Wasser zu erfüllen. Hier bist du also, entweder absolvierst du gerade  deinen PADI Divemaster Kurs, oder du bist bereits ein brevetierter PADI Divemaster. Egal, auf welcher Etappe du dich befindest, du hast bereits Grund dazu, die Abenteuer und Weisheit zu zelebrieren, die du durch die Entdeckung der wunderschönen Unterwasserwelt gewonnen hast.

Wir haben 3 Fakten zum Divemaster-Werdegang zusammengestellt, die unserer Meinung nach, diese Erfahrung zu einer einzigartigen und lebensverändernden Erfahrung machen.

Wer Wissen teilt, der erlangt Wissen

Die Aufgabe eines Divemasters ist es, Wissen zu vermitteln und zu informieren. Bei deiner Unterstützung des PADI Discover Scuba Diving Kurses, hast du es den Schülern ermöglicht, einen Lungenautomat zu benutzen, eine solch großartige Erfindung, die es uns erlaubt, unter Wasser zu atmen.
Durch die Vermittlung dieses Wissens, wirst du Zeuge von Momenten voller Wunder, wenn sich die Atmung der Schüler verlangsamt, sie sich in ihrer Umgebung anfangen wohl zu fühlen, und sich dem Gefühl der Schwerelosigkeit hingeben.Während Tauchbriefings, informierst du die Schüler über verschiedene Meeresarten, die Geschichte von verschiedenen Wracks, und dann, mit etwas Glück, begegnet ihr all dem, während du ihnen bei ihrem Open Water Diver Kurs hilfst.

Und während du jeden Tag Wissen vermittelst, verbringst du deine Zeit mit Menschen aus aller Welt. Wenn du nach einem Tauchgang auf dem Boot Geschichten erzählst und neue Kulturen kennenlernst, wird dir bewusst, wie groß unsere Welt ist, und wie du sie mit Hilfe vom Tauchen erkunden und bereisen kannst, sei es unter oder oberhalb der Wasseroberfläche.

Diese Tauchkumpel sind fürs Leben

Nicht nur dass du jeden Tag erstaunliche, neue Menschen aus der ganzen Welt triffst, du wirst auch in einer unglaublichen Tauchgemeinschaft von Gleichgesinnten arbeiten, die dich unterstützen, dich lehren und zu deiner Familie werden. Es gibt kein besseres Gefühl, als beim Auftauchen nach einem Tauchgang, wenn alle aufgeregt von den wundervollen Meereslebewesen berichten, die sie gesehen haben. Unabhängig von Alter, Herkunft oder Muttersprache, ihr alle teilt eine Leidenschaft fürs Meer, und eine abenteuerliche Gesinnung, die Unterwasserwelt zu erkunden.

Das Unbekannte erforschen

Es ist wirklich eine andere Welt dort unten, eine Welt voller Geheimnisse und Schönheit. Als Divemaster, kannst du deine Leidenschaft für diese Unterwasserwelt mit anderen teilen, und Menschen einen meditativen Zustand einnehmen lassen, der sie in jedem Augenblick ihre Umgebung wahrnehmen lässt. Du bekommst die Möglichkeit und Verantwortung, unsere Meere und deren Lebewesen zu schützen. Wenn Menschen die Möglichkeit haben, diese unendliche Umgebung zu erkunden, werden sie sich des dafür nötigen Schutzes bewusst. Nicht nur das, du kannst dich auch persönlich engagieren; indem du an Dive Against Debris Veranstaltungen teilnimmst und zum Meeresbotschafter wirst, hast du das Wissen und die Fähigkeit inne, Teil einer Bewegung zur Veränderung zu werden.

Wir hoffen, dass du deine unglaubliche Divemaster-Reise mit PADI fortführen wirst. Dies kann mit PADIs Automatischer Erneuerung einfacher gestaltet werden, wodurch du 20% bei der jährlichen Mitgliedschaft einsparst. Gehe dazu auf die PADI Pro’s Site, auf der du dich anmelden kannst, indem du auf “Mein Konto” und dann auf “Zur Automatischen Erneuerung anmelden und speichern!” klickst. Die automatische Erneuerung findet jedes Jahr im November statt, und bedarf nach deiner Anmeldung keiner weiteren Schritte, spart dir Zeit und Geld. Durch die Erneuerung deiner PADI Mitgliedschaft, hast du weiterhin Zugang zu Programmen und Produkten, die Anerkennung, Führungs- und finanzielle Möglichkeiten, eignes der Marke PADI, ermöglichen.