Help Divers ReActivate

Divers know when they’ve been out of the water for too long and need a refresher – you can help.

Keep skills proficient, review key dive information, and seek a refresher after a period of inactivity are all phrases divers hear throughout their training. It’s solid advice and not only important for diver safety, but also for comfort and enjoyment in the water. Some divers do refreshers every year. For others, it’s an upcoming trip to an exotic dive destination that motivates them to refresh their dive skills after several dry years.

One of the best features of the PADI ReActivate® program is that it accommodates everyone who wants a refresher, whether it’s a minor yearly tune-up or a major dive skills and knowledge review. ReActivate is convenient, prescriptive and allows each diver to progress at a personal pace. You provide only as much guidance and coaching as the diver needs.

How It’s Done

1. Have divers complete a knowledge refresher with the PADI® ReActivate digital product and schedule a water skills session in either confined or open water.

2. During a predive interview, check diver log books and ask these questions:

  • How many dives have you made, and in what conditions and environments?
  • When and where were your last dives?
  • How did your last dives go? What would help you to improve them?
  • What skills do you want to practice?

3. In your briefing, reminds divers to do a predive safety check and go over special entry and exit techniques, if any, for the dive site.

4. Observe divers before and during the dive, and based on your observations, provide reminders, demonstrations, adjustments and other remediation as needed to restore mastery.

5. Specifically demonstrate and practice these skills:

  • Remove, replace and clear the mask
  • Neutral buoyancy and hovering
  • Emergency weight drop
  • Alternate air source ascent
  • Controlled emergency swimming ascent (in confined water only)

6. Have divers practice any skills they said they wanted to practice during the predive interview and those that require more practice based on your observations.

Use your judgment to make the dive prescriptive to what divers need. Also make it enjoyable. Divers should not only gain confidence in diving again, but also be enthused about new adventures. Remember that one good dive deserves another so offer additional dive opportunities.

A PADI Diver who completes both the knowledge and dive skills review earns a replacement certification card with a ReActivate date. Log on to the PADI Pros’ Site and go to the Online Processing Center to request a replacement card. A ReActivate date can be placed on any PADI diving certification card the diver has earned, including specialty diver ratings.

Use ReActivate and your divemastering skills to help divers get back in the water. Check the ReActivate Instructor Guide in your PADI Instructor Manual and the ReActivate pages in PADI’s Guide to Teaching for more details.

Instructor Development Updates 2019

Wir würden uns freuen, dich bei einer unserer 2019 im EMEA Gebiet stattfindenden Instructor Development Update Veranstaltungen begrüßen zu können. Diese Veranstaltungen haben den überarbeiteten IDC Ausbildungsplan zum Thema, der später im Jahr veröffentlicht wird.

Außerdem erfährst du bei diesen Live-Events alles zu den aktuellen Änderungen der Standards für den Instructor Development Course und du erhältst einen guten Überblick über die spannenden Entwicklungen, die PADI für 2019 und darüber hinaus plant. Als PADI Course Director ermöglicht die Teilnahme an einer der Veranstaltungen dir, den überarbeiteten IDC Ausbildungsplan zu unterrichten, sobald er später im Jahr 2019 eingeführt wird. Die Teilnehmerzahl ist bei diesen Veranstaltungen begrenzt und alle IDC Staff Instructors, Master Instructors und Course Directors sind eingeladen, dabei zu sein. Das Programm erfüllt die Anforderungen des Active Status Course Directors und zählt auch zur Anrechnung auf Seminare für Master Instructor und CDTC Bewerber.

Inhalte dieses Updates:

  1. Was ist neu? – Standards und Ausbildungsplan
  2. Überarbeitete eLearning Materialien und digitale Inhalte
  3. Änderungen in der Bewertung der Entwicklung der theoretischen Kenntnisse
  4. Änderungen in der Bewertung von Aktivitäten in Freiwasser und Schwimmbad/begrenztem Freiwasser

 Termine und Veranstaltungsorte sind unten aufgelistet.

Datum Ort Preis (ggf. zzgl. MwSt.)
3. März 2019 Dubai, VAE 157,00 £
21. März 2019 Sliema, Malta 176,00 €
22. März 2019 Madrid, Spanien 176,00 €
30. März 2019 Lissabon, Portugal 176,00 €
13. April 2019 Zypern (Veranstaltungsort t.b.a.) 176,00 €
22. April 2019 Hurghada, Ägypten 157,00 £
28. April 2019 Santa Margharita, Italien 176,00 €
29. April 2019 Kopenhagen, Dänemark 176,00 €
18. Mai 2019 Amsterdam, Niederlande 176,00 €
30. September 2019 Moscow, Russia 157,00 £

Um dich zu registrieren, fülle bitte dieses Anmeldeformular aus und sende es an id.emea@padi.com. Bitte gib eine Telefonnummer an unter der wir dich kontaktieren dürfen, um die Zahlungsinformationen einzuholen.

Du kannst an diesen Terminen nicht teilnehmen? Keine Sorge, es wird später im Jahr 2019 ein Online-Update geben.

** Kein IDC Staff Instructor? Wende dich an das Training Department und erfahre, wie du einer wirst.

Zur Unterstützung unserer Pillars of Change können wir alle ein starker Katalysator sein,

für Veränderungen und , indem wir auf dem Laufenden bleiben, sich engagieren, Gespräche einleiten und andere unterrichten.

Es ist fast eine Tradition. Jedes Jahr im Januar beschließen wir, “besser zu essen”, “weniger Zeit auf YouTube zu verbringen”, “die Reifen zur richtigen Zeit zu wechseln ” oder was auch immer. Aber im Februar haben wir es vergessen. Warum? Weil die meisten Vorsätze wirklich Wünsche oder Dinge sind, von denen uns gesagt wird, dass wir sie “tun sollten”, anstatt Verpflichtungen aus unserem Herzen zu nehmen. So drückt unser Alltag sie leicht in den Hintergrund.

Lasst uns in diesem Jahr diese Tradition brechen und unsere Leidenschaft für das Tauchen und die Unterwasserwelt anwenden, um einige echte Lösungen zu finden. Du hast wahrscheinlich bemerkt, dass, wenn sich Menschen zu echten, wichtigen Vorsätzen verpflichten, die ihnen wirklich wichtig sind, sie Dinge erledigen. Sie beweisen dem amerikanischen Philosophen William James Recht, als er sagte: “Tu so, als ob das, was du tust, einen Unterschied macht. Das tut es.”

Weil wir anders denken und unterschiedliche Talente haben, unterscheidet sich vielleicht genau das, wofür du am leidenschaftlichsten bist, von mir – und das ist gut so, denn es gibt viele Bedürfnisse, die uns als Kraft für positive Veränderungen fordern. Aber letztendlich ist jeder Kampf, dem wir uns leidenschaftlich verschreiben, entweder die Natur, andere Menschen, uns selbst oder oft eine Kombination davon.

Natur

In früheren Blogs habe ich darüber gesprochen, wie Taucher angesichts der zahlreichen Bedrohungen für unsere Meere bereits einen Unterschied machen. Globale Probleme können überwältigend erscheinen, aber diese Taucher zeigen, dass wir einen Unterschied machen können und könnten, wenn wir ihr Geheimnis kennen: Sie versuchen nicht, alle Probleme gleichzeitig zu lösen, sondern denken in kleinen aber dafür tiefgründigen Schritten. Sie konzentrieren sich auf bestimmte Dinge, die nicht überfordern, wie z.B. die Reduzierung von Plastikmüll, ein Strohhalm nach dem anderen oder die Kampagne, ein lokales Riff zu einem Hope Spot oder einem Meeresschutzgebiet zu machen, und konzentrieren sich leidenschaftlich auf sie. Die Liste ist lang, definitiv nicht immer einfach, aber machbar……. Während also niemand von uns die Ozeane retten kann, werden wir gemeinsam auf Millionen von wichtigen Wegen gleichzeitig arbeiten. Brauchst du ein paar Ideen, wo du reinpasst? Beginnen Sie hier.

Andere Personen

Du weißt, dass Tauchen das Leben verändert, sonst würdest du das wahrscheinlich nicht lesen. Es ist ein mächtiges Werkzeug für einen positiven sozialen Wandel. Es inspiriert Menschen kreativ, hilft, soziale Barrieren zu überwinden und schafft vor allem aktive Meeresverteidiger. Wie ich in meinem letzten Blog bereits erwähnt habe, ist das Tauchen eine wesentliche Heilkraft.

Tauchen ist auch eine seltene Aktivität, bei der ein erfahrener Profi mit einem Anfänger zusammenarbeiten kann und beide zusammen einen wirklich tollen Tauchgang machen (versuchen Sie es mit Tennis). Tauchen bringt Familien und Freunde zusammen, verbindet Kulturen (unter Wasser, wir sprechen alle die gleiche Sprache) und lehrt Teamarbeit und Selbstdisziplin.

“Du kannst niemanden ändern”, erinnert uns der amerikanische Autor Roy T. Bennett, “aber du kannst der Grund sein, warum sich jemand ändert.” Beschließe, dieser Grund zu sein. Setze dir zum Ziel, jede Woche (oder jeden Tag!) jemandem zu erzählen, warum du das Tauchen liebest, und wenn es ihm gefällt, was er hört, wie er anfangen soll. Tauchen hilft uns, bessere Menschen zu sein, und es nicht zu teilen, ist meiner Meinung nach ein wenig egoistisch.

Wir selbst

Lehnen deine  Tauchausbildung nicht als “echte” Lösung ab, nur weil du es genießen wirst, sie zu machen. Sieh es mal so: Wenn du dich dafür einsetzt, den Menschen die Schönheit oder den Schaden unter Wasser zu zeigen, würde dir das Erlernen der Unterwasserfotografie helfen? Wenn Sie Müll in kühlerem Wasser entfernen, können Sie dann mehr tun, wenn Sie lernen, einen Trockentauchanzug zu tauchen? Um angegriffene  und ursprüngliche Artenpopulationen zu dokumentieren, würde das Erlernen der Fischidentifikation helfen? Adaptive Unterstützung des Tauchens, um das Tauchen mit Menschen zu teilen, die Herausforderungen haben? Um in der ultimativen Position zu sein, um das Tauchen zu teilen, schaue dir Divemaster, Assistant Instructor und PADI® Open Water Scuba Instructor an. Und denke über das Tauchen hinaus – HLW und Erste Hilfe können einen großen Unterschied für jemanden machen, wo immer du bist, und das Erlernen einer neuen Sprache ermöglicht es dir, ein Unterwasser-Botschafter für mehr Menschen und Kulturen zu sein. Egal, wie viel wir erreicht haben oder was wir wissen, es gibt immer noch etwas zu tun und zu lernen. Der spanische Malermeister Pablo Picasso sagte: “Ich tue immer das, was ich nicht kann, damit ich lernen kann, wie man es macht.” Toller Ratschlag.

Da wir schwache traditionelle Entschlüsse durch echte Verpflichtungen ersetzen, die eine Kraft für das Gute sind, überlasse ich dir ein Lieblingszitat. Rob Siltanen, Werbefachmann hinter einigen der erfolgreichsten Kampagnen von Apple, sagte dies:

 – Die Leute, die verrückt genug sind, zu denken, dass sie die Welt verändern können, sind diejenigen, die das tun

 

Dr. Drew Richardson

PADI Präsident & CEO

Anmerkung: Dieser Artikel wurde laut dem Original Bericht übersetzt

Ankündigung der EFR Instructor Trainer Ausbildungsdaten!

Wir freuen uns, euch mitteilen zu können, dass die EFR Instructor Trainer Programmdaten für 2019 veröffentlicht wurden.

Der EFR Instructor Trainer Kurs beinhaltet selbstständiges Online-Lernen, gefolgt von einer interaktiven Entwicklung der theoretischen Kenntnisse sowie einen Praxistag an einem der unten aufgeführten Termine. Dieser Kurs befähigt erfolgreiche Absolventen dazu, EFR Instructor Kurse anzubieten und durchzuführen. Dadurch ist er besonders für diejenigen vorteilhaft, die bei einem PADI Instructor Development Center arbeiten oder an IDCs beteiligt sind.

Paris, Frankreich 15 Januar 2019 Französisch
Düsseldorf, Germany 19 Januar 2019 Deutsche
Bristol, UK 19 Februar 2019 Englisch
Warsaw, Poland 28 Februar 2019 Polnisch
Sliema, Malta 09 März 2019 Englisch
Jeddah, Saudi Arabia 09 März 2019 Arabisch/Englisch
Mauritius 14 März 2019 Englisch
Johannesburg, South Africa 24 März 2019 Englisch
Athens, Greece 31 März 2019 Englisch
Lisbon, Portugal 31 März 2019 Portugiesisch
Aiguablava, Spain 14 April 2019 Spanisch
Hurghada, Egypt 21 April 2019 Englisch
Dubai, United Arab Emirates 29 April 2019 Englisch
Tenerife, Spain 24 Mai 2019 Englisch
Lanzarote, Spain 29 Mai 2019 Englisch
Stockholm, Sweden 02 Juni 2019 Skandinavish
Helsinki, Finland 09 Juni 2019 Englisch
Copenhagen, Denmark 16 Juni 2019 Skandinavish
Eindhoven, Netherlands 23 Juni 2019 Englisch
Bristol, UK 09 September 2019 Englisch
St Raphael, France 28 September 2019 Französisch
Cabo de Palos 08 Oktober 2019 Spanisch
Jeddah, Saudi Arabia 12 Oktober 2019 Arabisch
Lecco, Italy 02 November 2019 Italienisch
Bergen, Norway 03 November 2019 Skandinavish
Kuwait 03 November 2019 Arabisch/Englisch

Voraussetzungen für die Teilnahme an einer dieser Veranstaltungen sind u.a.:

  • EFR Primary / Secondary Care Instructor (Erste Hilfe / Zweitversorgung)
  • EFR Care For Children Instructor
  • 25 EFR Kursabschlüsse individueller Teilnehmer oder mindestens 5 verschiedene EFR Kurse durchgeführt

Du kannst dich für einen Ausbildungsplatz bewerben, indem du das EFR Instructor Trainer Anmeldeformular ausfüllst und zurücksendest – hier und jetzt das Formular downloaden.

Januar bis Mai – Juni bis Dezember

Beim Wracktauchen denken wie ein Taucher

TDie Kurse zum PADI Open Water Diver und Advanced Open Water Diver liefern die Grundlage dafür, Tauchern beizubringen, Tauchszenarien zu durchdenken und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Darauf kannst du bei der Betreuung von Tauchern aller Ausbildungsstufen aufbauen, indem du dem jeweiligen Kurs entsprechende Tauchszenarien anbietest. Stelle deinen Tauchern dazu Fragen, die ihnen helfen, bei der Beurteilung des Szenarios wie ein Taucher zu denken und dich an ihren Entscheidungen teil haben zu lassen. Dies hilft dir auch zu prüfen, was sie verstanden haben und wie sie es anwenden. Mit dieser Methode lässt sich hervorragend vermitteln, wie Entscheidungen durchdacht und bewusst getroffen werden. In diesem Beispiel fördert das Szenario aus einem PADI Wreck Diver Spezialkurs gutes Urteilsvermögen bei der Entscheidung, ob in ein Wrack hineingetaucht werden kann.

In ein Wrack hineintauchen

Wenn Taucher ins Innere eines Wracks vordringen wollen, muss die Entscheidung zu allererst immer davon abhängen, ob es einen sicheren Ausgang gibt. Man muss also in der Lage sein, einen Ausgang zu finden sowie eine innerhalb des Wracks auftretende Notsituation handhaben zu können. Beim Eintauchen in ein Wrack werden zwei Arten unterschieden: Durchschwimmen und Penetration.

  • Durchschwimmen – Beim Durchschwimmen gelangt der Taucher durch eine Öffnung in das Wrack und verlässt es durch eine andere Öffnung. Beim einfachen Durchschwimmen hat der Taucher bei natürlichen Lichtverhältnissen immer zwei Ausgangsöffnungen in Sichtweite. Der dazwischen liegende Weg ist im Wesentlichen frei von Hindernissen und Sedimenten. Für Taucher mit der Brevetierung Advanced Open Water Diver (oder höher) sollte die Entfernung zu einer Ausgangsöffnung und von dort zur Oberfläche zusammengenommen nicht größer als 40 Meter/130 Fuß sein. In anderen Fällen sollte die Entfernung die Tauchtiefe, für die der Taucher brevetiert ist, nicht überschreiten.
  • Penetration – Bei einer Penetration wird weiter als ein paar Meter/Fuß in das Wrack hineingetaucht, um dann zur Eingangsöffnung zurück zu kehren. Entweder, weil es keinen anderen Ausgang gibt oder weil der Taucher sich nicht sicher ist, ob ein anderer Weg existiert. Der Taucher kann dabei die Sicht auf die Einstiegsöffnung verlieren und muss eine Führungsleine verwenden, um für eine sichere Rückkehr zum Ausgang zu sorgen. Auf dem zu tauchenden Weg sollten gute Lichtverhältnisse herrschen und er sollte frei von Hindernissen und Sedimenten sein. Ebenso wie beim Durchschwimmen sollte die Entfernung zum Ausgang zusammen mit der Entfernung zur Oberfläche 40 Meter/130 Fuß nicht überschreiten.

Gutes Urteilsvermögen anwenden

Beide Situationen müssen gut und vernünftig beurteilt werden. Das Beantworten der folgenden Fragen kann Tauchern dabei helfen, angemessen zu entscheiden:

  • Sind die Ausgänge groß genug, damit mein Tauchpartner und ich gleichzeitig hindurchschwimmen können?
  • Wie viel Licht fällt ein? Reicht es aus, damit ich den Ausgang stets gut sehen kann?
  • Ist dort etwas so groß, dass es ein gefährliches Hindernis darstellt?
  • Ist dort so viel Sediment vorhanden, dass es meine Sicht stark einschränken kann und ich den Ausgang nicht mehr finde?
  • Ist der nächste Ausgang unter Berücksichtigung meiner maximalen Entfernung zur Oberfläche nah genug, um das Wrack mit genügend Zeit zu verlassen und einen Notfall zu beherrschen?

In die Entscheidung sollten ebenfalls die Erfahrung, Ausbildung, Fertigkeiten und Ausrüstung des Tauchers einbezogen werden. Zwei unterschiedliche Taucher können bei Beurteilung desselben Wracks zwei unterschiedliche, aber jeweils angemessene, Entscheidungen treffen. Zum Beispiel können Taucher mit geringer Wracktaucherfahrung durch das Aufwirbeln von Sedimenten die Sicht verschlechtern und so eine potentielle Gefahr erzeugen. Für einen Taucher, der in Flossenbewegungen geübt ist, die keine Aufwirbelungen verursachen, mag dies kein Problem darstellen. Ein Taucher mit erstklassigen Tarierfertigkeiten kann Hindernisse umgehen, die einem weniger geübten‑Taucher Schwierigkeiten bereiten.

Eine realistische Situationsbeurteilung kann Tauchern mit viel Erfahrung und Training ermöglichen, einige der Richtlinien für die Penetration zu überschreiten. Ein Taucher mit technischem Tauchtraining, wie Höhlentauchen, das die wirksame Verwendung geeigneter Leuchtmittel beinhaltet, kann auch an Orte ohne natürliches Licht vordringen.

Bringe deinen Tauchschülern beim PADI Wreck Diver Spezialkurs bei, wie ein Taucher zu denken und beim Wracktauchen angemessene Entscheidungen zu treffen – basierend auf den gegebenen Verhältnissen am Wrack sowie ihrer individuellen Ausbildung und Erfahrung. Nutze diese Vermittlung der Entscheidungsfindung auch in deinen anderen Kursen, abgestimmt auf den Ausbildungsstand der Taucher, die Umgebung und das Thema des Kurses.

Informationen zu diesem Spezialkurs findest du im PADI Wreck Diver Instructor Guide (Produkt 70323).

Eine Version dieses Artikels erschien erstmals in der Ausgabe des 3. Quartals 2018 von The Undersea Journal®.

Warum Papierkram wichtig ist

Neue PADI Instructors klagen manchmal darüber, mehr Zeit mit Papierkram als beim Tauchen zu verbringen. Warum also ist die schriftliche Dokumentation so wichtig?

Sie informiert Taucher über ihre Verantwortung, ihren Gesundheitszustand in Bezug auf die Gefahren beim Tauchen ehrlich und realistisch einzuschätzen und anzugeben – auch wenn Anbieter ihr Bestes tun, ein angenehmes und sicheres Taucherlebnis zu bieten. Zudem legt sie die Richtlinien fest, denen alle Taucher bei dieser transformativen Sportart folgen sollten. Falls es zu einem Vorfall mit rechtlichen Folgen kommt, dienen die Unterlagen als Beweismittel bei der Verteidigung des professionellen Tauchers. In der Regel sind sie auch feste Voraussetzung für deine Berufshaftpflichtversicherung. Jedes Formular erfüllt seinen eigenen Zweck:

Haftungsausschluss / Risikoerklärung – Dieses Dokument erklärt Teilnehmern die Risiken des Gerätetauchens und stellt sicher, dass sie sich darüber bewusst sind, dass etwas schief gehen kann. Sorge dafür, dass alle freien Felder ordnungsgemäß ausgefüllt werden bevor die Taucher das Formular unterzeichnen. Mache nach der Unterzeichnung keine Veränderungen mehr und vergewissere dich, dass das Formular korrekt datiert und unterschrieben ist.

Non-Agency Bestätigung – Dieses Formular erläutert deinen Kunden, dass PADI Member Betriebe nicht von PADI besessen werden, dass die professionellen Taucher keine Angestellten von PADI sind und dass PADI weder dein Tagesgeschäft noch die Entscheidungen deines Personals kontrolliert oder kontrollieren kann. Achte wie bei allen Formularen darauf, dass jegliche Lücken ausgefüllt werden und es dann unterzeichnet und datiert wird.

Erklärung zum Standard-Verfahren für sicheres Tauchen – Dieses Dokument erfüllt den Zweck, Taucher an ihre Verantwortung zum sicheren Tauchen zu erinnern – nicht nur als Tauchschüler, sondern auch nach der Brevetierung. Abermals müssen alle Lücken ausgefüllt und das Formular muss unterzeichnet und datiert werden.

Die Erklärung zum Gesundheitszustand erläutert die Risiken des Tauchens und verlangt vom Taucher die Offenlegung bestehender Gesundheitsprobleme. Jede mit „Ja“ beantwortete Frage erfordert die Zustimmung eines Arztes bevor der Taucher an Aktivitäten im Wasser teilnehmen kann. Achte darauf, dass der Taucher in jeder Zeile deutlich „Ja“ oder „Nein“ antwortet und das Formular unterzeichnet und mit dem Datum versieht. 

Früher oder später wird einer deiner Taucher eine der Fragen zum Gesundheitszustand mit „Ja“ beantworten und dies dann mit dir besprechen oder die Antwort nachträglich ändern wollen. Möchte der Taucher doch lieber ein „Nein“ angeben, bedenke die Gründe, die er dafür haben kann bevor du dies zulässt.

  • War es einfach ein Versehen? Wenn ein männlicher Teilnehmer auf die Frage „Bist du schwanger oder versuchst du, schwanger zu werden?“ mit „Ja“ geantwortet hat, kann die Antwort geändert werden. Stelle sicher, dass der Taucher die Änderung datiert und gegenzeichnet.
  • Hat der Taucher die Frage wirklich falsch verstanden? Ist die erste Antwort ein „Ja“, gibt es dafür einen Grund. Rate dem Taucher Angaben zum Gesundheitszustand ehrlich zu machen – zum Wohle seiner Angehörigen, seines Tauchpartners und seiner eigenen Gesundheit und Sicherheit. Im Zweifelsfall sollte immer ein Arzt aufgesucht werden.

Es ist wichtig, zu jedem Kursbeginn genügend Zeit für das Ausfüllen und Überprüfen der Formulare einzuplanen. Deine Sorgfalt für das ordnungsgemäße und akkurate Ausfüllen der Formulare durch deine Tauchschüler kann maßgebend für deinen Rechtsschutz im Falle eines Vorfalls sein.

Tauchprofi – die Hälfte meines Lebens

 

Als ich Mitte der 80ziger Jahren mein erstes Taucherlebnis in Jamaika hatte, dachte ich „ Tauchen“ ist nur was für Lebensmüde. Heute weiß ich, dass das damalige Schnuppertauchen ohne Vorgaben oder nachhaltiger Struktur abgelaufen ist. Flasche auf den Rücken, ca. 30 Min im Pool, wo mehr oder weniger der Flossenschlag geübt wurde und Maske ausblasen. Danach durften wir im Pool herumtauchen. Unbemerkt kam der Tauchlehrer, oder was immer das war, heran und nahm allen Beteiligten die Maske vom Gesicht. Wer dabei nicht an die Oberfläche schoss, durfte am Nachmittag mit zum Freiwassertauchen vom Boot aus. 4 Meter hohe Wellen, Angst vor Haien, ja – von Angst war ich geprägt, was mich da erwartete.

Nach einigen Jahren erwarb ich durch meinen Mann Holger Vertrauen in den Tauchsport. Das war der Anfang von einer Veränderung meines Leben und meiner Person.

 

 

 

 

 

 

Eine nie dagewesene Leidenschaft wurde in mir geweckt, was mein späteres Leben prägte.

Wenn ich heute auf über 30 Jahre Tauchbranche zurückblicke, sehe ich tolle Erlebnisse, außergewöhnliche Freundschaften und eine persönliche Anerkennung durch mein naturell als Person.

 

Aber auch mit Enttäuschungen wurde ich immer wieder konfrontiert.

Ich kann mich noch gut an meinen Rescue- und Divemaster Kurs im Bodensee erinnern. Ende März Rescue-Freiwasserlektionen bedeutete kalt und zum Teil noch Schneefall. Aber man war mit Leidenschaft dabei und die Gruppendynamik war sensationell. Jeder war für jeden da. Verfolgte das gleiche Ziel. Beim Divemaster Kursabschluss war jeder stolz auf das was er geleistet hat. Mit Achtung trugen wir den PADI Sticker auf der Jacke. Am 07.11.1988 wurde ich in der PADI Familie als Mitglied aufgenommen. Danach folgte im Jahre 1990 mein Open Water Scuba Instruktor und 1994 am 11. November erhielt ich den Course Direktor Titel, den ich in Cannes am PADI College durchlaufen habe.

Mit Wehmut blicke ich zurück, wie sich alles verändert hat. Sei es die Wahrnehmung der Menschheit gegenüber dem Tauchsport, sei es die Veränderung der Tauchbranche, sei es die Veränderung der unter Wasser Welt. Die Leidenschaft zu dieser einzigartigen Jobmöglichkeit ging durch den Wandel und die Kurzlebigkeit verloren.

 

Das durchlaufen vom Sporttaucher zum Tauchprofi, bis hin zu Tauchschule,  brachte mir einen enormen Einblick in alle Bereiche der Tauchbranche. Arbeiten auf einer Tauchbasis in Ägypten rundeten mein Dasein als Tauchprofi ab. Speziell die Tätigkeit als PADI Course Direktor hat mir großen Spaß gemacht.

Motivierten Kandidaten das Werkzeug in die Hand zu geben, als erfolgreicher Tauchlehrer zu bestehen, war eine Erfahrung die mich bis heute verfolgt. Sehr viele IDC Kandidaten sind heute meine Kunden als Regional Manager, aber auch gibt es Instruktoren, aus der damaligen Zeit, die ihren Weg im Ausland gefunden haben und immer noch in Kontakt mit mir stehen.

Tauchen ist Herzblut, Leidenschaft und Idealismus und nicht seine persönlichen Vorteile in den Vordergrund zu stellen. Außerdem werden sehr viele Dinge wichtiger als den je und dabei ist das Wichtigste sich der stetig, wachsenden Umweltverschmutzung anzunehmen. Sie persönlich zu engagieren und sich verantwortlich zu fühlen.

Seit nun 30 Jahre bin ich PADI Member und über 18 Jahre als Regional Manager für PADI tätig. Mein halbes Leben ist Tauchen – ist PADI. Ich darf mich glücklich schätzen so ein großartiges Hobby zum Beruf zu haben.

Ich bin dankbar auf diese Erfahrung und den Werdegang in meinem Leben und kann jedem empfehlen auch den Schritt zum PADI Tauchprofi anzustreben. Den mehr als je zuvor werden motivierte Divemaster und Tauchlehrer gebraucht, um die vier Säulen der Veränderung, auch die Mission von PADI weiter zu tragen.

 

Mit Freude teile ich fast alle dieser Momente mit einer außergewöhnlichen Freundschaft aus meiner Anfangszeit – Thomas Sobotta, er war in meinem IDC im PADI College Cannes anwesende. Er begleitete mich in meinem Job als PADI Course Direktor, da er meistens der Examiner war und später kreuzten sich unsere Wege bei PADI bis zum heutigen Tag.

Gerne blicke ich zurück und freue mich auf weitere Jahre in der Tauchbranche. Auch wenn es nicht einfacher wird, bleibe ich motiviert und schaue nach vorne, bin bereit für das was noch auf mich zukommt.

Lasst es uns zusammen angehen, die Leidenschaft und das Herzblut bei unseren Tauchern wieder zu beleben, damit ihnen diese einzigartige Welt und dieser außergewöhnliche Job nicht verborgen bleibt.

 Schlusswort: ich möchte die Gelegenheit nutzten den Menschen Danke zu sagen, die mir den Weg zum Tauchprofi geebnet haben:

  • Holger Gohdes – der durch seine Hartnäckigkeit mich zum Tauchen gebracht hat und meine Weiterentwicklung zum PADI Course Direktor bewirkte und mir ein neues Leben gab
  • Werner Thomayer – der mich gehen ließ, um die Karriere bei PADI im Jahre 2000 als Regional Manager zu beginnen
  • Thomas Sobotta – der mir bis heute zur Seite steht
  • Jörg Beeli & Jacky W. Lavanchy – die mir den Job bei PADI gaben und an meine Fähigkeiten glaubten.
  • Auch meinen Dank an alle diejenigen, die mir ihr Vertrauen in all den Jahren schenkten..

In diesem Sinne

Eure Cornelia Gohdes

 

Herzlichen Glückwunsch den neuen EMEA EFR Instructor Trainern

Wir wünschen euch für den Rest des Jahres 2018 und für 2019 alles Gute für euer EFR Geschäft!

Jakub Uzytczuk Remco van’t Hooft Stephen Kruger
Aleksander Chmiel Werner van Loon Luke Caisley
Mona ali Aloud Sandro Krawinkler Ryan Burchell
Feher Abualfaraj Marianne Johner Jan den Boef
Carl Teare Dave Keany Neal Govender
Raed Alotaibi Phillip Pain Dimitris Synodinos
Nagib El Imad Keith Horsted Tony Larcombe
Hussain Almunajan Simon Hotchkin Irini Mitsotaki
Adel Alzahran Sammi Mills Ulf Jakobsson
Issam Kanafani Andrew Frith Thomas Nielsen
Ahmed M. Abel-Aziz Ian Culley Patrik Jeppsson
Khalid M. Hanny Stephen Laing Alfred Kristoffersen
Gerard Hughes Wayne Richards Bertram Nielsen
Daniel Wagner Janine Mansford Cory Symoens
Marc Peltier Jack Mason Vincent Maissan
Thierry Chazalon Darren Hector Truujse Terwijn
Jos Rosier Bethan Comley Daniel de Boer
Harry de Gier David Newman Sander van’t Hof
Julien Iacomelli Daniel Baugh Suzanne Sep
Thomas Mayer Mélanie Donven

PADI freut sich, die neuen EFR Instructor Trainer 2018 bekannt zu geben. Im EMEA Gebiet wurden über das Jahr hinweg Ausbildungsprogramme durchgeführt. Mit Abschluss des Kurses sind die neuen EFR Instructor Trainer befähigt, die unterschiedlichen EFR Programme auf Instructor Stufe zu unterrichten.

Dank dieser angesehenen Qualifizierung können die Profis ihr EFR Geschäft nun weiter ausbauen – über die Zielgruppe der Taucher hinaus. Die kürzlich zertifizierte EFRIT Kandidatin Bethan Comley sagt über das Programm:

„Der Trainer hat den Kurs sehr durchdacht strukturiert, zeitlich waren wir somit flexibel, um Diskussionen zu jedem der Themen zu ermöglichen und anzuregen. Und der Trainer konnte auf seinen großen Wissens- und Erfahrungsschatz zurückgreifen und während des Kurses unsere Fragen beantworten. Es war wirklich ein großartiger Tag!“

Wir wünschen allen zukünftig viel Erfolg und gutes Gelingen!

Bist du interessiert, dein Geschäft auszuweiten? Werde EFR Instructor Trainer.

Vermarktung deiner Emergency First Response Kurse

Erinnere dich an deinen ersten HLW oder Erste-Hilfe-Kurs und beantworte die folgenden drei Fragen:

1) Warum hast du daran teilgenommen?

2) Warum hast du diesen speziellen Kurs gewählt?

3) Hast du weitere Kurse oder Auffrischungs-Kurse beim selben Trainer oder derselben Einrichtung gemacht?

Wahrscheinlich hast du unterschiedliche Antworten auf diese Fragen, was zu einigen wichtigen Feststellungen führt. Erstens: Menschen haben verschiedenste Gründe, warum sie HLW und Erste Hilfe lernen wollen. Sie möchten vielleicht wissen, wie sie sich um ein Familienmitglied kümmern können oder haben die Auflage vom Arbeitgeber, einen Kurs zu besuchen. Zweitens: In vielen Regionen gibt es eine große Kursauswahl. Die meisten Leute müssen nicht lange suchen, um einen Kurs zu finden, der in ihren Termin- und Budgetplan passt. Wenn es ein großes Trainingsangebot gibt, musst du herausfinden, wodurch du deinen Kurs von der Masse abheben kannst. Um gut besuchte EFR Kurse zu haben benötigst du einen Marketingplan. Entscheide, wer deine potenziellen Teilnehmer sind und gestalte eine Marketingbotschaft, von der die Zielgruppe angesprochen wird. Auch musst du deine Kurse so entwerfen, dass sie für deine potenziellen Teilnehmer gelegen kommen und attraktiv sind.

Lass uns das in drei einfache Schritte aufteilen:

  1. Potenzielle Teilnehmer: Jeder kommt in Frage, um an einem Erste-Hilfe-Kurs teilzunehmen, also ist der potenzielle Markt riesig. Beginne mit der Recherche nach denjenigen, die HLW und Erste Hilfe in deiner Region brauchen, das Hilft dir dabei, dich auf die Zielgruppen zu konzentrieren. Häufig wird dieses Training von bestimmten Positionen gebraucht, wie in der Kinderbetreuung, Lebensrettung oder für die Lizenz zum Berufstaucher. Halte auch nach Personen Ausschau, die in Organisationen wie Schulen, Universitäten oder Jugendgruppen beschäftigt sind.
  2. Kontakt herstellen: Du kannst diese Zielgruppen auf verschiedenen Wegen ansprechen – direkte E-Mails, Briefe oder Anrufe können wirkungsvoll sein. Versuche, die Entscheider zu erkennen und sie zu deinen Kontaktpersonen zu machen, dann rede persönlich mit ihnen (in Unternehmen kann das der Personalentwickler sein, in Sportvereinen ein Vorstandsmitglied oder Trainer).
  3. Betone die Vorteile! Sorge dafür, dass du die großen Vorteile, die deine EFR Kurse bieten, deutlich machst. Zum Beispiel die Tatsache, dass du spezielle Erste Hilfe für Kinder, Training mit dem Defibrillator oder extra Zweitversorgung anbietest. EFR Kurse basieren auf international anerkannten, medizinischen Richtlinien. Biete flexible Lernoptionen an.

Sei darauf vorbereitet, deine Kontakte als Follow-Up mit weiteren Mitteilungen und Informationen zu versorgen.

Weitere Tipps zur Vermarktung deiner EFR Kurse findest du in deinem EFR Instructor Manual (page A20). Oder frage deinen EFR Instructor Trainer um Rat.

Möglichkeiten der Geschäftserweiterung mit Emergency First Response Sonder-Spezialkursen

Besteht in deinem lokalen Verkaufsgebiet ein Bedarf an zusätzlichen Erste-Hilfe-Schulungen, der nicht vom bestehenden Kursangebot abgedeckt wird? Gibt es beispielsweise eine regionale behördliche Anforderung für Erste-Hilfe-Ausbildung in Betrieben oder bestimmten Wirtschaftszweigen? Vielleicht denkst du, das EFR Programm passt nicht in diese Marktlücken? Wenn du aber die Möglichkeit der Emergency First Response Sonder-Spezialkurse nutzt, kannst du diese Lücken füllen und dein Geschäft damit erweitern.

Wie also funktioniert das mit den EFR Sonder-Spezialkursen? Sobald du eine Idee für deinen EFR Sonder-Spezialkurs hast, lade einfach die Sonder-Spezialkurs Vorlage herunter und verwende sie, um deinen eigenen Sonder-Spezialkurs zu schreiben. Dank der Vorlage wird der Schreibprozess für deinen Kurs sehr vereinfacht.

Als Anregung hier ein paar Beispiele zu EFR Sonder-Spezialkursen:

  • Erste Hilfe und Zweitversorgung bei Musikfestivals
  • Diabetes erkennen und behandeln

Wenn du deinen EFR Sonder-Spezialkurs geschrieben hast, schicke ihn uns per E-Mail zur Überprüfung.

Ein Training Consultant wird mit dir zusammenarbeiten und deine Fragen beantworten sowie Feedback geben, falls dein Entwurf überarbeitet werden muss. Sobald du und dein Training Consultant mit dem Sonder-Spezialkurs zufrieden seid, werden der Entwurf und die Bewerbung einem Prüfungsgremium vorgelegt.

So einfach ist das. EFR Sonder-Spezialkurse sind eine hervorragende Möglichkeit, deinem Geschäftsmodell etwas Einmaliges hinzuzufügen, das potenzielle Kunden brauchen oder gerne hätten und damit das Wachstum deines EFR-Geschäfts anzuregen.