Sauerstoffvergiftung richtig verstehen

Von DAN Mitarbeitern

Es kommt äußerst selten vor, dass man auf einem Tauchboot landet, auf dem niemand mit Nitrox taucht. Und wenn man einmal bedenkt, wie beliebt der PADI Enriched Air Diver Kurs ist, dann überrascht das auch nicht weiter. Mit Nitrox hat man längere Nullzeiten und kürzere Oberflächenpausen, aber man darf dabei auch gewisse Punkte und potenzielle Gefahren, wie z.B. Sauerstoffvergiftung, nicht vergessen.

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Erkenne deine Möglichkeiten in der PADI Free Diving Ausbildung!

Apnoetauchen/Freitauchen ist die älteste und ursprünglichste Form des Tauchens. Bereits in der Steinzeit haben Apnoe/Freitaucher zum Beispiel Muscheln, Schwämme und Perlen gesammelt. Japanische Muscheltaucher arbeiten heute noch so. Zudem wird Apnoe/Freitauchen schon seit vielen Jahren als Wettbewerbssport betrieben. Im Freizeitbereich geht es vor allem um die Erkundung der Unterwasserwelt und um die allgemeine Konditionierung für das Gerätetauchen. Im Leistungssport hingegen werden durch gezieltes Training immer längere Apnoezeiten bzw. Strecken- und Tiefenleistungen angestrebt. Als wichtigster Wegbereiter für die Weiterentwicklung und Verbreitung des Freitauchens ist der Franzose Jacques Mayol zu nennen. Ihm gelang es 1976 als erstem Menschen, ohne Atemgerät in eine Tiefe von mehr als 100Meter vorzudringen.

Im Laufe der letzten Jahre hat sich die Ausbildung im Bereich Freediving  grundlegend geändert, was auch gut so ist. Außerdem haben die Ausrüstung Hersteller erkannt, dass dies eine wichtige Zielgruppe darstellt. Apnoetaucher/ Freediver benötigen moderne technische Hilfsmittel, wie extra lange Tauchflossen, Bleischlitten, Taucherbrillen mit wenig Volumeninhalt, welche Augen und Nase umschließen ; um nur einiges zu nennen.

Mittlerweile hat sich das Free Diving nicht nur gemausert sondern entwickelt. Die vielen Menschen, die in ihrem Urlaub Schnorcheln, das Tauchen nicht erlernen können –  haben diese Sportart für sich entdeckt. Auch Gerätetaucher haben einen großen Vorteil, wenn sie den Basic Freediver absolvieren, durch die Verbesserung der Atemtechnik und die Koordination der Bewegungsabläufe.

Auch wurde das Ausbildungsmaterial sowohl in Theorie als auch Praxis modernisiert, in anwenderfreundlich gestaltet mit dem neuen Freediver Touch.

All dieses macht Free Diving nicht nur zu einer einzigartigen Sportart (was es eh schon immer war) sondern auch zu einem zweiten Standbein der Tauchcenter. Sich mit dieser Kundengruppe zu beschäftigen, verspricht für alle eine WinWin Situation, die sich auf Ausbildung, Ausrüstungsangebot und auch Reiseangebot ausdehnt.

Bei vielen Dive Center oder Tauchschule scheitert es daran, dass sie kein Freediver Instruktor vorweisen können. Hier kann Abhilfe geschaffen werden. Denn die PADI Freediver Trainer unterstützten gerade hier die Dive Center oder Tauchschulen.

Der erste Schritt wäre, mit einem PADI Freediver Trainer kontakt auszunehmen und ein Freediver Schnupperprogramm mit ihm abzustimmen. Durch ein maßgeschneidertes Marketing kannst du so deine Kunden motivieren, es auszuprobieren. Neue Kunden gewinnen und Taucher eine Verbesserung ihrer Atmung und Bewegung unter Wasser beibringen. PADI wird dich mit vielen Marketing Tool dabei unterstützen. Sprich deinen zuständigen Regional Manager an, er wird dir alle verfügbaren Tool übermitteln.

Es gibt bestimmt in deinem näheren Umfeld eine Person, die sich vorstellen könnte sich im Freediving weiter zu entwickeln. Die PADI Freediver Trainer unterstützen dich solange, bis du selbst eine Person hervorbringst, die den Freediver Instruktor absolvieren kann.

Du findest nachfolgend unsere PADI Freediver Trainer:

Im Jahr 2007 schließlich entdeckte Alexandra Schaef – heute Freediving Instructor Trainerin – die Tauchschule Spiritdivers auf der Suche nach Möglichkeiten, ihr Schnorcheln zu bessern. Ebenfalls aus Liebe zum Freediving beendete Alexandra ihre Ausbildung zur Freediving Instructorin 2009 und leitet seither die Freediving-Kurse in der Tauchschule Spiritdivers. Dadurch konnte sich die Tauchschule als professioneller Partner im Freediving überregional etablieren und bietet bereits seit 10 Jahren und zwischenzeitlich als einer der Marktführer in Deutschland formale, international anerkannte Freediving-Kurse an. Mit Programmstart im Dezember 2015 wurde das PADI Freediver Kursprogramm zu einem festen Bestandteil des Kursangebots. Durch diese Kooperation wurden den in letzten Jahren über 500 Freediver aus ganz Deutschland und sogar aus dem benachbarten Ausland ausgebildet.

mehrfacher Weltrekordhalter im Freitauchen, auch Apnoe genannt. Ich wurde 1976 in Korneuburg geboren und schnorchle seit meiner Kindheit. Mit 6 Jahren habe ich als Weihnachtsgeschenk von meinem Onkel meine ersten Flossen, Maske und Schnorchel bekommen.
Seit dem bin ich mit dem Element Wasser sehr verbunden. Nach unzähligen Tauchgängen mit der Pressluftflasche habe ich mit 17 Jahren den Film „The Big Blue – Im Rausch der Tiefe“ gesehen und damit den Sport des Apnoetauchens sowie die Rekordjagd für mich entdeckt. Im Jahre 2003 habe ich dann meinen ersten Weltrekord aufgestellt. Mittlerweile sind es neun. Die meisten davon im Freitauchen unter Eis, weshalb ich auch den Spitznamen „Iceman“ habe.

ist Mitglied der deutschen Freitauch-Nationalmannschaft und hat weitreichende Erfahrung im Freitauchen. Ihre Parade-Disziplin ist das Streckentauchen – mit einer persönlichen Bestleitung von 182 m gehört sie zu den nationalen Top-Athleten – aber auch international ist diese Leistung als Top 10 Platzierung Weltklasse. Ines hat an zahlreichen nationalen und internationalen Wettkämpfen teilgenommen – u.a. an 2 Weltmeisterschaften, bei denen sie mit der Mannschaft jeweils Platzierungen unter den ersten 7 erreichte.
Neben den Lehrinhalten des Kurses vermittelt Ines auch persönliche Erfahrungen.

seit 2015 PADI Free Diver Instruktor Trainer. Mit seinem IDC Center bietet er eine persönliche Betreuung  in allen Belangen des Free Diving. Sein Motto –  Mit nur einem Atemzug – eine neue Welt erleben –

Bedenke auch, dass es nicht immer warme Wasser braucht, um fantastische Augenblicke zu erleben. Überall auf der Welt, auch bei uns im Kaltwasser, gibt es wunderschöne und einzigartige Freedive-Spots, die den Free Diver Kunden das Herz höher schlagen lässt. Also: Warum nicht einmal in Deutschland, Österreich oder der Schweiz Free Diving Ausflüge anbieten. Außerdem lässt das sich gut mit den Gerätetauchausflügen kombinieren.

 Denn Freitauchen  ist:

  • Lifestyle, – Faszination, – Entspannung – und ein ganz neues Lebensgefühl

 

The Undersea Journal Zweites Quartal 2019 – Jetzt erhältlich

Jedes Quartal liefert The Undersea Journal Geschichten und Artikel, die dich als PADI Professional informieren und inspirieren.

Die Ausgabe des zweiten Quartals 2019 enthält Beiträge zu: Offensive gegen den Gruppengedanken, Willkommenskultur für dein Tauchgeschäft, Ehrung langjähriger PADI Mitglieder für ihren engagierten Einsatz, warum Dive Against Debris wichtig ist und viele weitere Artikel.

Du hast auf diese Ausgabe über verschiedene digitale Lesemöglichkeiten Zugriff:

Wenn du dich für die Druckversion entschieden hast, wird sie an deine Postanschrift geliefert.

Solltest du Fragen haben, wende dich bitte an customerservices.emea@padi.com

 

Erste Hilfe bei Verbrennungen

Von DAN Mitarbeitern

Eine schwere Verbrennung – selbst ein Sonnenbrand – kann das Ende eines erlebnisreichen Tauchgangs bedeuten. Du kannst Maßnahmen zum Schutz vor Verbrennungen ergreifen und dennoch lassen sie sich nicht immer verhindern: Im geschäftigen Treiben auf einem Tauchboot kann es zur versehentlichen Berührung eines heißen Kompressors oder Herdes kommen – oder jemand kann einfach zu viel Zeit in der Mittagssonne verbracht haben.

Zu wissen, wie Verletzungen behandelt werden und wie man dafür sorgt, dass Taucher sich dennoch wohl fühlen kann den entscheidenden Unterschied zwischen einem kleinen Vorfall und einem ruinierten Urlaub ausmachen. Frische deine Fertigkeiten in Erster Hilfe bei Verbrennungen auf und sorge für glückliche Kunden auf deinem nächsten Trip.

Unterschiedliche Verbrennungsarten

Verbrennungen entstehen, wenn Gewebe mehr Energie ausgesetzt wird, als es verträgt. Diese Energie kann von Chemikalien, Hitze, Strahlung oder Elektrizität ausgehen.

  • Verätzungen durch Chemikalien werden zum Beispiel hervorgerufen, wenn ätzende Chemikalien an die Haut kommen. Ist die Chemikalie trocken, hilf dem Verletzten beim abbürsten der Substanz und ziehe das entsprechende Material-Sicherheitsdatenblatt zu Rate, welches für gewöhnlich auf der Rückseite des Behälters abgebildet ist. Wenn im Sicherheitsdatenblatt nicht anders angegeben, spüle die Haut gründlich mit Wasser ab.
  • Verbrennungen durch Hitze sind beim Tauchen weitaus häufiger anzutreffen. Sie entstehen durch Kontakt mit Heizgeräten, heißem Wasser oder Feuer. Aber selbst diese sind im Vergleich zu Verbrennungen durch Strahlung selten.
  • Sonnenbrände sind die häufigsten Verbrennungen unter Tauchern. Sie entstehen durch die Strahlung der Sonne, weniger durch Hitze, und repräsentieren die häufigste Ursache für Verbrennungen unter Outdoorliebhabern.

 

Erste Hilfe

Nachdem du die Ursache der Verbrennung entfernt hast (ätzende Chemikalien, ungeschützte Haut in der Sonne, elektrischen Strom oder die Hitzequelle), musst du dich zunächst um die Atemwege, die Atmung und den Blutkreislauf des verletzten Tauchers kümmern. Abgesehen von dabei möglicherweise entdeckten medizinischen Notfällen, ist der nächste Schritt die Verbrennung für mindestens 15 bis 30 Minuten mit kühlem Wasser (Süß- oder Salzwasser) zu spülen.

Es kann nach einer Verbrennung schwierig sein, tiefer liegende Gewebeschichten zu kühlen. Den Verbrennungsbereich über einen längeren Zeitraum zu kühlen kann weitere Verletzungen verhindern. Bekleidung, Füßlinge oder Schuhe, Schmuck oder sonstige Accessoires sollten von der betroffenen Haut entfernt werden während sie mit Wasser gespült wird.

Beurteilung der Verletzung

Ist die Verbrennung abgekühlt, beginne die Verletzung zu beurteilen und zu versorgen. Verbrennungen werden entsprechend der betroffenen Hautschichten in oberflächliche, mitteltiefe und tiefe Verbrennungen eingeteilt.

  • Verbrennungen der oberen Hautschichten zeigen an den betroffenen Stellen Rötungen, geben Wärme ab und sind leicht geschwollen.
  • Verbrennungen mitteltiefer Gewebeschichten zeigen häufig Blasen auf der Haut und können sehr schmerzhaft sein.
  • Verbrennungen tiefer Gewebeschichten sind die schwerwiegendsten. Sie betreffen alle Hautschichten und zerstören Nerven und Fettgewebe. Tiefe Verbrennungen können entweder schwarz und verkohlt oder weiß und wachsartig aussehen und werden manchmal aufgrund der durch die Verbrennung verursachten Nervenschäden als schmerzlos beschrieben. Sie sind jedoch fast überall von mitteltiefen Verbrennungen umgeben, die starke Schmerzen verursachen.

Oberflächliche Verbrennungen kannst du behandeln, indem du sie vorsichtig mit Wasser und Seife reinigst, gründlich spülst und trocken tupfst. Die Wunden können etwas gereinigt werden, vermeide es dabei aber, geschlossene Bläschen zu öffnen. Sorge dafür, die Wunde nicht weiter zu reizen, trage eine antibiotische Salbe auf und schütze sie mit einem nicht-haftenden Verband. Wechsle den Verband täglich.

Kleine, mitteltiefe Verbrennungen können auf die gleiche Weise versorgt werden, aber alle größeren oder tieferen Verbrennungen sollten von einem Arzt untersucht und behandelt werden. Die Behandlung solcher Verbrennungen ist unterwegs schwierig, zudem bergen sie erhebliche Flüssigkeitsverlusts- und Infektionsrisiken. Im Falle von mitteltiefen Verbrennungen, die mehr als 15 Prozent der Körperfläche bedecken oder einer tiefgehenden Verbrennung kann die sofortige medizinische Notversorgung des Verletzten erforderlich sein.

Weitere Informationen zur Behandlung von Verbrennungen und anderen Verletzungen erhältst du auf DAN.org/Health.

Ohrenprobleme

Von DAN Mitarbeitern

Ohrverletzungen stellen die überwältigende Mehrheit medizinischer Beschwerden von Tauchern dar. Das erscheint logisch, denn während eines Tauchgangs setzen wir unsere Ohren einer Menge Stress aus. Das gilt besonders für Tauchprofis, die den ganzen Tag lang ab- und auftauchen und sich viel im Wasser befinden.

Auf dem ersten Meter (drei Fuß) eines Abstiegs erfahren die Ohren einen Druckanstieg um 10 Prozent im Vergleich zur Wasseroberfläche. Auf zwei Metern (sechs Fuß) beträgt die Prozentzahl bereits das doppelte und auf vier Metern (zehn Fuß) ist der Druck groß genug, um das Trommelfell zu zerreißen, Blutgefäße platzen zu lassen und Flüssigkeit in unser Innenohr zu ziehen. Dennoch machen viele Taucher den Druckausgleich zu spät oder vergessen ihn bei dem Versuch, beim Abtauchen mit anderen Tauchern mitzuhalten.

Ohrverletzungen können schnell und ohne Vorwarnung auftreten. Wenn du die Wichtigkeit des Druckausgleichs früh und häufig während der Ausbildung deutlich machst, kannst du deinen Schülern helfen, Unfälle zu vermeiden. Schauen wir uns die häufigsten Ohrverletzungen einmal an, damit du deinen Schülern guten Rat geben kannst.

Perforiertes Trommelfell

Ein Riss der Trommelfellmembran, des Trommelfells, ist meinst die Folge eines erfolglosen Druckausgleichs im Mittelohr oder eines zu kräftig durchgeführten Valsalva-Manövers. Die Verletzung ist oft schmerzhaft, auch wenn der Riss das Druckgefühl im Ohr mindern kann. Den Betroffenen kann in Folge schwindelig werden. Die meisten Perforationen heilen innerhalb weniger Wochen ohne Weiteres ab, in einigen Fällen ist jedoch ein operativer Eingriff nötig. Das Risiko des Trommelfellrisses erhöht sich durch verstopfte Atemwege, ungenügendes Training und zu schnelle Abstiegsgeschwindigkeit.

Barotrauma des Innenohrs

Wie auch der Trommelfellriss kann ein Barotrauma des Innenohrs durch einen erfolglosen Druckausgleich oder ein zu aggressives Valsalva-Manöver entstehen. Ein erheblicher Druckunterschied zwischen Außenohr und Mittelohr kann das runde Ohrfenster nach außen wölben, was zu Verletzungen am Innenohr führen kann, auch wenn das Ohrfenster nicht reißt. Reißt es jedoch, kann der Flüssigkeitsverlust im Innenohr das Hörvermögen und die Balance beeinträchtigen und einen operativen Eingriff nötig machen. Taucher mit einem Barotrauma des Innenohrs leiden häufig unter starkem Schwindelgefühl, Verlust des Hörvermögens, Tinnitus, einem Verstopfungsgefühl im Ohr und unfreiwilligen Augenbewegungen, sogenanntem Nystagmus.

Barotrauma des Mittelohrs

Ein Barotrauma des Mittelohrs entsteht, wenn der Druck in der Trommelfellhöhle (dem luftgefüllten Raum im Mittelohr) deutlich niedriger ist als der Druck außerhalb des Ohres. Dies führt zu einem relativen Vakuum, das das Trommelfell nach innen wölbt, das Gewebe des Ohres anschwellen lässt und dazu führt, dass Flüssigkeit und Blut aus gerissenen Gefäßen in die Trommelfellhöhle eindringen. Grund dafür kann ein erfolgloser Druckausgleich oder eine Verstopfung der Ohrtrompete (Eustachische Röhre) beim Abstieg sein. Taucher mit einem Barotrauma des Mittelohrs klagen meist über anfängliche Beschwerden, die sich zu starken Schmerzen und dem Gefühl verstopfter Ohren entwickeln.

Gesichtslähmung

Fazialisparese ist die reversible Lähmung des Gesichtsnervs durch erhöhten Druck im Mittelohr. Bei manchen Menschen behindert der Druck die Durchblutung eines Gesichtsnervs in Ohrennähe. Dies kann während eines Fluges oder Tauchgangs passieren. Zu den Symptomen gehören in der Regel Taubheitsgefühle, Kribbeln, Schwäche und Lähmungserscheinungen im Gesicht. Manchmal kann eine Erschlaffung der Gesichtsmuskeln auftreten und Sorgen bereiten, die Gesichtslähmung aufgrund des erhöhten Drucks baut sich jedoch meist ohne Weiteres wieder ab. Taucher, die Symptome einer Gesichtslähmung zeigen sollten sich dennoch medizinisch untersuchen lassen, um andere, schwerwiegendere Gründe auszuschließen.

 

Instructor Development Updates 2019

Wir würden uns freuen, dich bei einer unserer 2019 im EMEA Gebiet stattfindenden Instructor Development Update Veranstaltungen begrüßen zu können. Diese Veranstaltungen haben den überarbeiteten IDC Ausbildungsplan zum Thema, der später im Jahr veröffentlicht wird.

Außerdem erfährst du bei diesen Live-Events alles zu den aktuellen Änderungen der Standards für den Instructor Development Course und du erhältst einen guten Überblick über die spannenden Entwicklungen, die PADI für 2019 und darüber hinaus plant. Als PADI Course Director wird die Teilnahme an einer dieser Veranstaltungen zu Gunsten des 2020 ID Updates gezählt, welches wichtige Informationen zum überarbeiteten Lehrplan enthält, der später im Jahr 2019 veröffentlicht werden soll.  Die Teilnehmerzahl ist bei diesen Veranstaltungen begrenzt und alle IDC Staff Instructors, Master Instructors und Course Directors sind eingeladen, dabei zu sein. Das Programm erfüllt die Anforderungen des Active Status Course Directors und zählt auch zur Anrechnung auf Seminare für Master Instructor und CDTC Bewerber.

Inhalte dieses Updates:

  1. Was ist neu? – Standards und Ausbildungsplan
  2. Überarbeitete eLearning Materialien und digitale Inhalte
  3. Änderungen in der Bewertung der Entwicklung der theoretischen Kenntnisse
  4. Änderungen in der Bewertung von Aktivitäten in Freiwasser und Schwimmbad/begrenztem Freiwasser

 Termine und Veranstaltungsorte sind unten aufgelistet.

DatumOrtPreis (ggf. zzgl. MwSt.)
3. März 2019Dubai, VAE157,00 £
21. März 2019Sliema, Malta176,00 €
22. März 2019Madrid, Spanien176,00 €
30. März 2019Lissabon, Portugal176,00 €
22. April 2019Hurghada, Ägypten157,00 £
24. April 2019Dahab, Ägypten157,00 £
28. April 2019Santa Margharita, Italien176,00 €
29. April 2019Kopenhagen, Dänemark176,00 €
18. Mai 2019Amsterdam, Niederlande176,00 €
22. Mai 2019Paphos, Zypern176,00 €
30. Mai 2019Lanzarote, Kanarische Inseln176,00 €
30. September 2019Moskau, Russland157,00 £

Um dich zu registrieren, fülle bitte dieses Anmeldeformular aus und sende es an id.emea@padi.com. Bitte gib eine Telefonnummer an unter der wir dich kontaktieren dürfen, um die Zahlungsinformationen einzuholen.

Du kannst an diesen Terminen nicht teilnehmen? Keine Sorge, es wird später im Jahr 2019 ein Online-Update geben.

** Kein IDC Staff Instructor? Wende dich an das Training Department und erfahre, wie du einer wirst.

Zur Unterstützung unserer Pillars of Change können wir alle ein starker Katalysator sein,

für Veränderungen und , indem wir auf dem Laufenden bleiben, sich engagieren, Gespräche einleiten und andere unterrichten.

Es ist fast eine Tradition. Jedes Jahr im Januar beschließen wir, “besser zu essen”, “weniger Zeit auf YouTube zu verbringen”, “die Reifen zur richtigen Zeit zu wechseln ” oder was auch immer. Aber im Februar haben wir es vergessen. Warum? Weil die meisten Vorsätze wirklich Wünsche oder Dinge sind, von denen uns gesagt wird, dass wir sie “tun sollten”, anstatt Verpflichtungen aus unserem Herzen zu nehmen. So drückt unser Alltag sie leicht in den Hintergrund.

Lasst uns in diesem Jahr diese Tradition brechen und unsere Leidenschaft für das Tauchen und die Unterwasserwelt anwenden, um einige echte Lösungen zu finden. Du hast wahrscheinlich bemerkt, dass, wenn sich Menschen zu echten, wichtigen Vorsätzen verpflichten, die ihnen wirklich wichtig sind, sie Dinge erledigen. Sie beweisen dem amerikanischen Philosophen William James Recht, als er sagte: “Tu so, als ob das, was du tust, einen Unterschied macht. Das tut es.”

Weil wir anders denken und unterschiedliche Talente haben, unterscheidet sich vielleicht genau das, wofür du am leidenschaftlichsten bist, von mir – und das ist gut so, denn es gibt viele Bedürfnisse, die uns als Kraft für positive Veränderungen fordern. Aber letztendlich ist jeder Kampf, dem wir uns leidenschaftlich verschreiben, entweder die Natur, andere Menschen, uns selbst oder oft eine Kombination davon.

Natur

In früheren Blogs habe ich darüber gesprochen, wie Taucher angesichts der zahlreichen Bedrohungen für unsere Meere bereits einen Unterschied machen. Globale Probleme können überwältigend erscheinen, aber diese Taucher zeigen, dass wir einen Unterschied machen können und könnten, wenn wir ihr Geheimnis kennen: Sie versuchen nicht, alle Probleme gleichzeitig zu lösen, sondern denken in kleinen aber dafür tiefgründigen Schritten. Sie konzentrieren sich auf bestimmte Dinge, die nicht überfordern, wie z.B. die Reduzierung von Plastikmüll, ein Strohhalm nach dem anderen oder die Kampagne, ein lokales Riff zu einem Hope Spot oder einem Meeresschutzgebiet zu machen, und konzentrieren sich leidenschaftlich auf sie. Die Liste ist lang, definitiv nicht immer einfach, aber machbar……. Während also niemand von uns die Ozeane retten kann, werden wir gemeinsam auf Millionen von wichtigen Wegen gleichzeitig arbeiten. Brauchst du ein paar Ideen, wo du reinpasst? Beginnen Sie hier.

Andere Personen

Du weißt, dass Tauchen das Leben verändert, sonst würdest du das wahrscheinlich nicht lesen. Es ist ein mächtiges Werkzeug für einen positiven sozialen Wandel. Es inspiriert Menschen kreativ, hilft, soziale Barrieren zu überwinden und schafft vor allem aktive Meeresverteidiger. Wie ich in meinem letzten Blog bereits erwähnt habe, ist das Tauchen eine wesentliche Heilkraft.

Tauchen ist auch eine seltene Aktivität, bei der ein erfahrener Profi mit einem Anfänger zusammenarbeiten kann und beide zusammen einen wirklich tollen Tauchgang machen (versuchen Sie es mit Tennis). Tauchen bringt Familien und Freunde zusammen, verbindet Kulturen (unter Wasser, wir sprechen alle die gleiche Sprache) und lehrt Teamarbeit und Selbstdisziplin.

“Du kannst niemanden ändern”, erinnert uns der amerikanische Autor Roy T. Bennett, “aber du kannst der Grund sein, warum sich jemand ändert.” Beschließe, dieser Grund zu sein. Setze dir zum Ziel, jede Woche (oder jeden Tag!) jemandem zu erzählen, warum du das Tauchen liebest, und wenn es ihm gefällt, was er hört, wie er anfangen soll. Tauchen hilft uns, bessere Menschen zu sein, und es nicht zu teilen, ist meiner Meinung nach ein wenig egoistisch.

Wir selbst

Lehnen deine  Tauchausbildung nicht als “echte” Lösung ab, nur weil du es genießen wirst, sie zu machen. Sieh es mal so: Wenn du dich dafür einsetzt, den Menschen die Schönheit oder den Schaden unter Wasser zu zeigen, würde dir das Erlernen der Unterwasserfotografie helfen? Wenn Sie Müll in kühlerem Wasser entfernen, können Sie dann mehr tun, wenn Sie lernen, einen Trockentauchanzug zu tauchen? Um angegriffene  und ursprüngliche Artenpopulationen zu dokumentieren, würde das Erlernen der Fischidentifikation helfen? Adaptive Unterstützung des Tauchens, um das Tauchen mit Menschen zu teilen, die Herausforderungen haben? Um in der ultimativen Position zu sein, um das Tauchen zu teilen, schaue dir Divemaster, Assistant Instructor und PADI® Open Water Scuba Instructor an. Und denke über das Tauchen hinaus – HLW und Erste Hilfe können einen großen Unterschied für jemanden machen, wo immer du bist, und das Erlernen einer neuen Sprache ermöglicht es dir, ein Unterwasser-Botschafter für mehr Menschen und Kulturen zu sein. Egal, wie viel wir erreicht haben oder was wir wissen, es gibt immer noch etwas zu tun und zu lernen. Der spanische Malermeister Pablo Picasso sagte: “Ich tue immer das, was ich nicht kann, damit ich lernen kann, wie man es macht.” Toller Ratschlag.

Da wir schwache traditionelle Entschlüsse durch echte Verpflichtungen ersetzen, die eine Kraft für das Gute sind, überlasse ich dir ein Lieblingszitat. Rob Siltanen, Werbefachmann hinter einigen der erfolgreichsten Kampagnen von Apple, sagte dies:

 – Die Leute, die verrückt genug sind, zu denken, dass sie die Welt verändern können, sind diejenigen, die das tun

 

Dr. Drew Richardson

PADI Präsident & CEO

Anmerkung: Dieser Artikel wurde laut dem Original Bericht übersetzt

Umweltschutz wichtiger als zuvor..

Eine einzigartige Aktion von Euro Divers weltweit.

Ein unter Wasser gezeichnetes Bild, von der maledivischen Künstler Iphpha Gallery stand im Zeichen von Projekt AWARE während der Boot in Düsseldorf. PADI hat zusammen mit Eurodivers insgesamt einen Betrag von 200.- Euro Spendengelder an Projekt AWARE, durch die Versteigerung erzielt. Danke den gesamten Team von Euro Divers im Namen von AWARE für den Spendenbetrag.

Das zeigt, durch eine Idee kann man Großes leisten. PADI und Projekt AWARE schätzten jeden noch so kleinen Einsatz, für die Verbesserung der Weltmeere und den lokalen Gewässern.

So auch Martin Aigner -PADI Member- der durch das Projekt ~Reefkalendar~ auf die Meeresverschmutzung aufmerksam macht und das mit großen Erfolg.

Auf gigantischen 187 m2 mit 253 Personen wurde an diesem Tag das größte 3D Bodypainting Bild der Welt – und so auch das Titelbild des REEFCALENDAR 2018/2019 erschaffen!

Für sein Engagement, wurde auf der Boot, durch den regional Manager von Österreich, ihm einen AWARD überreicht.

http://www.reefcalendar.org/reefcalendar-2019/

 

 

Außerdem hatten die Besucher des PADI Stand in Halle 3 weiter einen beachtlichen Betrag gespendet. Herzlichen Dank

Abschließend ist noch das Specialty „ DIVE AGANST DEBRIS „ – „ Tauchen gegen den Müll „ erwähnenswert. Diese zeitgemäße Weiterbildung kann dein Beitrag sein, mitzuhelfen unsere Meere und Gewässer vom Müll zu befreien, damit die Meerestiere und unter Wasser Lebewesen nicht weiter durch Plastik ihren Schaden nehmen.

 

Ein Specialty, was immer und überall seine Anwendung findet. Näheres findest du auf: https://www.projectaware.org/project-aware-auf-deutsch

Training Bulletin Live Webinar – 1. Quartal 2019

Die Training Bulletin Live Webinare des ersten Quartals folgen in Kürze. Wie immer, werden wir die neuesten Standard-Änderungen besprechen, Hintergrundinformationen zu Updates anbieten und Einblick verschaffen, wie diese in dein Training integriert werden können.

Nehme live, und in deiner ausgewählten Sprache, an den untenstehenden Terminen teil. Wenn du eine Live-Veranstaltung verpassen solltest, wird Anmeldung sicherstellen, dass du in einer Folge-E-Mail einen Link zur Aufnahme erhältst

Deutsch04/02/2019https://attendee.gotowebinar.com/register/8373485129000840963
Englisch05/02/2019https://attendee.gotowebinar.com/register/7655798703495079938
Französisch06/02/2019https://attendee.gotowebinar.com/register/2086508426150257153
Niederländisch07/02/2019https://attendee.gotowebinar.com/register/7720034371787905027
Griechisch11/02/2019https://attendee.gotowebinar.com/register/330889622980117762
Polnisch12/02/2019https://attendee.gotowebinar.com/register/4044895865516850947
Portuguiesisch13/02/2019https://attendee.gotowebinar.com/register/6331410561089540610
Skandinavisch14/02/2019https://attendee.gotowebinar.com/register/7080753024490919171
Italienisch15/02/2019https://register.gotowebinar.com/register/7537944252772899330
Arabisch19/02/2019https://attendee.gotowebinar.com/register/4896679828545072897
Spanisch 19/02/2019https://register.gotowebinar.com/register/6384882010973893377
Türkisch20/02/2019https://attendee.gotowebinar.com/register/7889411940892748290
Russisch21/02/2019https://attendee.gotowebinar.com/register/1271617479578303746

Wenn du irgendwelche Fragen bezüglich des Webinars hast, sende uns eine Email an: training.emea@padi.com. Wir freuen uns, mit Dir während des Webinars zu sprechen.